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Entsetzen nach geringer Wahlbeteiligung

Das neue Rekordtief bei der Beteiligung an der Landtagswahl hat in Sachsen Entsetzen und Kritik ausgelöst.

Lediglich 49,2 Prozent der Berechtigten gingen zur Wahl. SPD-Vizechefin Stange sprach von einer Katastrophe. Sie machte die CDU dafür verantwortlich, weil sie den Wahltag auf den letzten Ferientag gelegt habe. Ähnlich äußerte sich Grünen-Chef Zschocke.

Ministerpräsident Tillich wies die Kritik zurück. Vielmehr hätte auch die Opposition eine Mitschuld, sagte er. Sie habe es nicht geschafft, mit Themen einen tatsächlichen Wahlkampf zu entfachen.


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