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Nachrichten

Gauck gedachte Kriegsverbrechen-Opfer

Bundespräsident Gauck hat bei seinem Polen-Besuch auf das Leid der Polen im Zweiten Weltkrieg hingewiesen.

In Danzig sagte Gauck, die Menschen in Polen hätten entsetzlich unter dem Krieg gelitten, der ihnen vom Deutschen Reich aufgezwungen worden sei. Nach der militärischen Niederlage habe sich die Gewalt als Terror gegen die Zivilbevölkerung fortgesetzt. Er blicke deshalb mit Dankbarkeit darauf zurück, dass Deutsche und Polen schon früh aufeinander zugegangen seien.

Mit dem Angriff auf die Westerplatte vor Danzig hatte vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg in Europa begonnen.


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