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DIW: Viel mehr neue Jobs im Ausland

Die großen Dax-Konzerne haben nach Angaben des Deutschen Inistituts für Wirtschaftsforschung (DIW) deutlich mehr Jobs im Ausland geschaffen als hierzulande.

So seien 2013 knapp 36.000 neue Stellen in anderen Ländern entstanden, in Deutschland jedoch nur 6.000, sagte DIW-Chef Fratzscher der "Wirtschaftswoche". Zugleich kritisierte er die politischen Rahmenbedingungen, die dafür verantwortlich seien.

Die Verkehrsinfrastruktur verschlechtere sich, Fachkräfte seien rar und wegen steigender Energiekosten könne kaum eine Firma langfristig planen.


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