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Lieberknecht gegen Gebietsreform

Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht (CDU) lehnt eine Gebietsreform auch nach der Landtagswahl ab.

Es dürften keine "Reißbrettstrukturen" über die Köpfe der Menschen hinweg verordnet werden, sagte die Regierungschefin der "Ostthüringer Zeitung". Dennoch müssten "wenige Problemfälle" wie die Eingliederung der Stadt Eisenach in den Wartburgkreis gelöst werden.

Gera dagegen solle kreisfrei bleiben. Nach der Insolvenz der Stadtwerke müsse die Daseinsvorsorge gewährleistet werden, sagte Lieberknecht. Sie sei zuversichtlich, dass es der Stadt gelinge, ihre Finanzen in Ordnung zu bringen.


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