Öffentlicher Auftritt : Herzogin Kate präsentiert ihren Babybauch
Brisant | 19.02.2013 | 17:15 Uhr
Zum ersten Mal seit Wochen war Herzogin Kate wieder unterwegs im Job für Krone, Familie und Vaterland. Braungebrannt und gut erholt zeigte sie bei einem öffentlichen Termin in London ihren Babybauch. Die Zeitungen aber sind voll mit bösen Kommentaren statt freudiger Schlagzeilen über ihre neuen Rundungen.
Lange haben die britischen Medien diesen Tag herbeigesehnt. Nun endlich war es so weit: Erstmals seit Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft hat sich Prinz Williams Frau Kate öffentlich mit einem sichtbaren Bauch den Kameras gezeigt. Kate besuchte das Hope-Haus im Süden Londons, eine Suchthilfeeinrichtung für Frauen. Gelegentlich schützend die Hand auf den Bauch legend zeigte sie sich gut gelaunt und strahlte. Nichts war zu spüren von der in England entbrannten bösen Debatte um das Auftreten der Herzogin.
"Schaufensterpuppe" mit "Plastiklächeln"
Die britische Erfolgsautorin Hilary Richter hat Prinz Williams Frau als "Schaufensterpuppe" mit "Plastiklächeln" bezeichnet. Die 31-jährige Herzogin von Cambridge habe "keine Persönlichkeit", sagte Mantel bei einer Veranstaltung vor zwei Wochen im Britischen Museum in London, wie jetzt erst bekannt wurde. Ihr "einziger Daseinsgrund" sei es, ein Kind zu bekommen. Eine Sprecherin des Paars lehnte es ab, die Einlassungen der Autorin zu kommentieren. Premierminister David Cameron dagegen sagte dem Sender BBC, Mantel schreibe zwar großartige Bücher, aber ihre Äußerungen über Kate seien "töricht und völlig falsch".
Kritik an Kates Modefimmel
Auch die britische Star-Modedesignerin und Stil-Ikone Vivienne Westwood übt Kritik an Kate. Sie habe zu viel Kleidung, solle die Zahl ihrer Outfits deutlich reduzieren. Damit würde sie der Umwelt einen Gefallen tun, sagte Westwood. "Ich habe keine Ratschläge für sie, außer, dass ich glaube, es wäre großartig, wenn sie die dieselbe Garderobe öfter tragen würde, weil das gut für die Umwelt und eine sehr schöne Nachricht aussenden würde", wird Westwood zitiert. "Man muss nicht heute ein rotes Outfit tragen und am nächsten Tag fast dasselbe, nur in blau", so die 71-Jährige. Harter Tobak für die schwangere Herzogin, die sich sicherlich eher Ruhe und Geborgenheit wünscht als derartig harsche Kritik.




