Eklat in Monaco? Rosenball ohne das Fürstenpaar

BRISANT | 20.03.2017 | 17:10 Uhr

Prinzessin Caroline von Hannover, ihr Sohn Pierre Casiraghi und dessen Frau, Gräfin Beatrice Boromeo, der deutsche Modedesigner Karl Lagerfeld und Prinzessin Charlotte Casiraghi
Prinzessin Caroline von Hannover (M.), ihr Sohn Pierre Casiraghi (2.v.l.) mit seiner Frau, Gräfin Beatrice Boromeo (l.), der deutsche Modedesigner Karl Lagerfeld (2.v.r.) und Prinzessin Charlotte Casiraghi (r.) Bildrechte: dpa

Mit dem traditionellen Rosenball startet Monaco in den Partyfrühling. Zum 63. Mal strahlten und tanzten am Wochenende Mitglieder der Fürstenfamilie und Berühmtheiten aus aller Welt bei dem Event, das einst von Fürstin Gracia Patricia ins Leben gerufen wurde.

Strahlender Auftritt von Prinzessin Caroline

Prinzessin Caroline von Hannover stand dieses Jahr im Mittelpunkt des traditionellen Rosenballs in Monte Carlo. Die 60-jährige Aristokratin wurde von Modeschöpfer Karl Lagerfeld begleitet und trug ein langes schwarz-weißes Abendkleid mit Rüschen. Sie traf bei dem Gesellschaftsereignis ihre Tochter Charlotte (30) und ihren Sohn Pierre Casiraghi (29). Dessen Ehefrau Beatrice ist frischgebackene Mutter. Im Sommer 2015 hatten die beiden geheiratet, vor einem Monat waren sie Eltern eines Sohnes geworden. Stolz legte Pierre Casiraghi seinen Arm um die Hüften seiner 31-jährigen Frau.

Fürst Albert und seine Charlène fehlen erneut

Fürst Albert und seine Charlène allerdings glänzen - erneut - mit Abwesenheit. Fürstin Charlène war bereits zum dritten Mal nicht zum traditionellen Ball erschienen. 2015 hatte ihre damals erst wenige Monate alte Tochter Gabriella eine Erkältung. Vergangenes Jahr fehlte sie, ohne dass der Hof einen offiziellen Grund nannte. Dieses Jahr reiste sie stattdessen nach Österreich und begleitete die Delegation von Monaco zur Eröffnung der Special Olympics.

Zuletzt aktualisiert: 21. März 2017, 12:31 Uhr

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