Zehn Fakten zu Elvis Wen der King gerne persönlich getroffen hätte

Über den King of Rock 'n' Roll ist vieles bekannt. Doch wussten Sie, warum er sich seinen Tierpark hielt? Oder was das letzte Buch war, in dem Elvis gelesen hatte? Hier erfahren Sie es.

Elvis Presley und Debra Paget im Film 'Love Me Tender'.
Wen der King mochte Die Beatles zu treffen, darauf war der King nie wirklich scharf. Er hielt sie für arrogant und ihren Einfluss schlecht für die Jugend. Aber eine der Sachen, die Elvis zeitlebens am meisten bereute, war, dass er während seiner Zeit bei der Army in Europa niemals Brigitte Bardot getroffen hat. Bildrechte: IMAGO
Elvis Presley und Debra Paget im Film 'Love Me Tender'.
Wen der King mochte Die Beatles zu treffen, darauf war der King nie wirklich scharf. Er hielt sie für arrogant und ihren Einfluss schlecht für die Jugend. Aber eine der Sachen, die Elvis zeitlebens am meisten bereute, war, dass er während seiner Zeit bei der Army in Europa niemals Brigitte Bardot getroffen hat. Bildrechte: IMAGO
Elvis Presley
Der King of Rock'n'Roll als Sicherheitsrisiko! Achtung! Elvis als Computerpasswort zu benutzen, ist keine gute Idee, denn "Elvis" ist eines der beliebtesten Computerpasswörter weltweit und daher potenziell leicht zu knacken. Elvisfans sollten es vielleicht mal mit Scotty versuchen, dem Vornamen von Elvis langjährigen Gitarristen Scotty Moore. Vielleicht nicht ganz so nah dran am King, dafür aber sicherer.
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30. Todestag von Elvis Presley - Dänischer Fan
Lieblingsfarbe "Blau"! Elvis hat 15 Songs mit dem Word "Blue" im Titel aufgenommen, darunter "Blue Sued Shoes", "Blue Christmas" "Blue Moon" und "Blue River". Auch sonst war Elvis ein Fan von farbenfrohen Songs: "Long Black Limousine", "White Christmas", "Green, Green Grass of Home" und "The Yellow Rose of Texas" sind nur einige Beispiele.
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Philippinische Elvis-Imitatoren
Mächtig gewaltig Ja, Elvis war am Ende etwas aus dem Leim gegangen. Aber wen wundert es, denn das Lieblingsessen des King ist eine wahre Kalorienbombe: das "Erdnussbutter-Bananen-Schinken-Sandwich". Hauptzutaten: Erdnussbutter, fettiger Speck, Weißbrot und eine mittelgroße Banane, alles irgendwie gebraten, übereinandergestapelt und nochmal in Butter gewendet. Bildrechte: dpa
Erste Platte von Elvis Presley «That's All Right»
Der Tierliebhaber Da Elvis als Kind nie Haustiere hatte, erfüllte er sich später mit seiner opulenten Sammlung an Haustieren einen Kindheitstraum. Den Coolness-Wettbewerb unter den königlichen Haustieren dürfte ein Beo gewonnen haben - der immer rief "Elvis fahr zur Hölle". Elvis fand den Vogel nebenbei gesagt äußerst amüsant, sicher auch weil er noch Sprüche wie " Elvis is very bussy" oder "Elvis is in a meeting" draufhatte. Den Kuriositätspreis allerdings dürfte der Truthahn namens "Bow tie" am ehesten verdient haben. Ansonsten war der King Herrchen für jede Menge von Standardhaustieren vor allem Hunde und Pferde. Letztere wohnten in einem Stall der "House of the Rising Sun" hieß. Bildrechte: dpa
Elvis Presley
Stilprägende Haartracht Die weltberühmte Elvis-Tolle basiert auf Elvis' Vorliebe für den US-amerikanischen Comichelden Captain Marvel Jr., an dessen Frisur sich der King orientierte. Der junge Elvis war ein großer Fan der Comicserie und die Heftsammlung ist immer noch in Graceland zu sehen. Als Verneigung vor dem King of Rock 'n' Roll ist eine erwachsene Version von Captain Marvel im Comic "Kingdom come" als kompletter Elvis-Look-A-Like zu sehen. Bildrechte: Sony Music
Plastikfigur Elvis
Wie gedruckt Einmal den King anlecken - möglich ist das seit 1978. Da erschien anlässlich des ersten Todestages von Elvis in Grenada die allererste Elvis-Presley-Briefmarke der Welt. Später folgten Länder wie Deutschland, die USA, Antigua oder Schweden. Mit Elvis steht auf ihren Briefen garantiert nie "Return to Sender"! Bildrechte: IMAGO
Elvis mit Gitarre
Elvis und die Bücher Ja, Elvis hat auch gelesen! Am liebsten zwar in der Bibel, aber das letzte Buch, das Elvis gelesen hat, war "The Scientific Search for the Face of Jesus" von Frank Adams. Es war eine Abhandlung darüber, wie Jesus wirklich ausgesehen hat. Die Frage bleibt unbeantwortet. Aber wie der Gott des Rock 'n' Roll ausgesehen hat, das weiß heute jeder. Bildrechte: IMAGO
Elvis Presley bei den Dreharbeiten zum Film King Creole (1958)
Königsfragen Elvis war zwar eitel, aber auch äußerst kollegial. Als ihm ein Journalist den Titel "King of Rock 'n' Roll" gab, konterte Elvis mit dem Satz "… die Krone gebe ich gerne weiter an den wahren König: Fats Domino!" Bildrechte: IMAGO
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