Trennung nach acht Jahren : Matthias Schweighöfer wieder solo
Brisant | 22.02.2012 | 17:15 Uhr
Er ist das Gesicht des neuen deutschen Films und sehr erfolgreich: Schauspieler Matthias Schweighöfer. Privat läuft es allerdings im Moment weniger rosig für den 30-Jährigen: Die Beziehung zu Freundin Ani zerbrach. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter. Noch vor wenigen Tagen dementierte Schweighöfer Trennungsgerüchte, nun bestätigte er der Bild-Zeitung das Aus.
War es seine rasante Karriere, die zum Ende seiner Beziehung führte? Kino-Held Matthias Schweighöfer, der im letzten Jahr mit "Rubbeldiekatz" und "What a man" große Erfolge feierte, hat das Ende seiner Beziehung zu Freundin Ani bestätigt. Seit acht Jahren waren der Schauspieler und die Regieassistentin ein Paar. 2009 kam die gemeinsame Tochter zur Welt. "Auch wenn es schwerfällt, so muss ich leider feststellen, dass es uns nicht gelungen ist, unsere Beziehung zu erhalten" - so das Statement des Schauspielers in der Bild-Zeitung.
Dem Dementi folgte das "Aus"
Schon länger gab es Gerüchte, dass es zwischen Schweighöfer und seiner 28-jährigen Freundin krisele. Zu Berichten, nach denen Schweighöfer Ani vor die Tür gesetzt habe, gab sich der Schauspieler noch vor wenigen Tagen gelassen. Er und Ani hätten darüber am Frühstückstisch herzlich gelacht. Vielleicht habe Ani einmal irgendwo fallen lassen, dass sie sich gestritten hätten und nun würde daraus eine Krise gemacht. Bei ihm zu Hause sei alles in Ordnung, so der Schauspieler weiter.
2004 lernen sich Matthias Schweighöfer und die Regieassistentin Ani Schromm kennen. Sie sind damals 20 und 22 Jahre alt. In der Nähe von Potsdam haben sich die beiden mit einem Bauernhof einen Rückzugsort geschaffen. Dort kann auch die knapp dreijährige Tochter ungestört aufwachsen. Doch mit der zeit war von ursprünglichen Hochzeitsplänen immer seltener die Rede. Letztlich waren die Gerüchte dann wohl doch nicht so aus der Luft gegriffen. Man habe sich in Freundschaft getrennt. Schon aus "der Verantwortung und Liebe zu unserer Tochter", wird Schweighöferin der "Bild"-Zeitung zitiert.




