Die Fernsehdokumentation thematisiert die deutsche Nachkriegszeit in der Sowjetischen Besatzungszone. Sie beschreibt die historischen Entwicklungen, die zur Gründung der DDR führten und das alltägliche Leben dieser Zeit.
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Emilie Hoffmanns Kindheit ist abrupt zu Ende, als der Vater verhaftet wird. Die 14-Jährige steht nun für ihn hinterm Tresen. Zu alledem sind auch noch die Russen im Haus ...
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Kriegsende: Der 16-jährige Gerhard Fischer will in die Normalität zurück. Doch er wird unter "Wehrwolf-Verdacht" verhaftet, verhört, gefoltert und nach Sibirien verschleppt.
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Im März 1945 muss Christel Köhlers Familie ihre pommersche Heimat verlassen. Nach einer monatelangen Odyssee durchs ganze Land landen die Flüchtlinge im kleinen Dorf Sagast.
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Hans Müncheberg glaubt an den Endsieg. Für ihn als Napola-Schüler ist die Kapitulation eine Katastrophe. Doch mit den Folgen des Krieges konfrontiert, beginnt er umzudenken.
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Maria Balz' Vater ist Textilfabrikant. Eines Tages wird er verhaftet, der Vorwurf Schwarzhandel. Prozess, Urteil, 15 Jahre Haft. Marias Kindheit ist mit einem Mal vorbei.
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Karsten Laske über Hildegard Kruse: "Ihre Geschichte von einer Sehnsucht, die stark genug ist, alle Grenzen zu überwinden, hat mich tief beeindruckt."
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Carsten Fiebeler, der Regisseur von "Kleinruppin Forever", teilt sich mit Karsten Laske in die Serienregie der neuen Folgen. Wir sprachen mit ihm bei den Dreharbeiten.
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Max Penzel hat auch schon im letzten Jahr den szenischen Dreh für den Vierteiler "Damals in der DDR" verantwortet. Wir sprachen mit dem 28-Jährigen.
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