"Wir sind ein Volk!" fordern schon im Frühjahr die Demonstranten auf zahlreichen Montagsdemos. Der Zug in Richtung Wiedervereinigung nimmt immer schnellere Fahrt auf ...
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Erich Wetzl ist der letzte Botschafter der DDR in Schweden. Im Oktober 1990 muss er seine Sachen packen und das gesamte Inventar an die westdeutsche Botschaft übergeben.
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Antje Hainz kämpft zu DDR-Zeiten gegen den Verfall Meißens. Nach der Wende wird ein Programm gestartet, das den Verfall der historischen Innenstädte aufhalten soll.
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Henrik Strehlow zieht am 3. Oktober 1990 die NVA-Uniform aus und die Bundeswehruniform an. Er ist Wachhabender vom Dienst, als die NVA von der Bundeswehr übernommen wird.
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Regine Burckhardt erlebt wie ihr Betrieb, der Kamerahersteller Pentacon in Dresden, als einer der ersten schließt. Erst entlässt sie ihre Mitarbeiter, dann geht sie selbst.
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Rita Nöthling singt gemeinsam mit einem Trachtenverein aus dem Westen zum ersten Mal öffentlich das Deutschlandlied.
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Die beiden erfahrenen Dokumentarfilmerinnen waren besonders von Regine Burkhardt und ihrer eindringlichen Schilderung des Verlusts ihres Arbeitsplatzes berührt.
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Karsten Laske über Hildegard Kruse: "Ihre Geschichte von einer Sehnsucht, die stark genug ist, alle Grenzen zu überwinden, hat mich tief beeindruckt."
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"Damals in der DDR" ist eine Koproduktion des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS, des WESTDEUTSCHEN RUNDFUNKS und der LOOKS Film- und TV GmbH.
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