Die achtziger Jahre: Die SED durchdringt alle Bereiche. Wo sie nicht agitieren kann, da ist die Stasi Schild und Schwert. Doch das Volk läuft davon und begehrt am Ende auf ...
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Ingeborg Hoerenz lebt auf Hiddensee. Auch hier inszeniert die Partei den 1. Mai. Ingeborg Hoerenz bügelt wie jedes Jahr die DDR-Fahne und hält sogar die Rede zur Kundgebung.
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Beate Ziethen stellt 1980 mit ihrer Familie einen Ausreiseantrag. Daraufhin wird sie jahrelang von den Behörden schikaniert und von der Stasi bespitzelt.
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Siegfried Rheiss arbeitet bei der SED-Kreisleitung Gotha. Die SED-Argumentationshilfen aus Berlin haben meist wenig mit der Wirklichkeit zu tun.
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Gerald Wahrlich gründete in Wiederstedt eine Art Bürgerinitiative, um ein altes Schloss zu retten, das nach dem Willen der SED abgerissen werden sollte.
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Karl-Heinz Reiche ist im Herbst 1989 19 Jahre alt und Offiziersschüler. Er gerät in die gewaltsamen Auseinandersetzungen am Dresdner Hauptbahnhof.
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Burkhard Kunst: "Ich fand alle Interviews ungeheuer spannend. Ich habe viele äußerst angenehme Überraschungen erlebt."
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Karsten Laske über Hildegard Kruse: "Ihre Geschichte von einer Sehnsucht, die stark genug ist, alle Grenzen zu überwinden, hat mich tief beeindruckt."
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"Damals in der DDR" ist eine Koproduktion des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS, des WESTDEUTSCHEN RUNDFUNKS und der LOOKS Film- und TV GmbH.
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