1950 beschloss die SED den Aufbau einer leistungsfähigen Handelsflotte. Dazu gehörte auch der Bau eines Überseehafens. 1957 erfolgte der erste Spatenstich zum "Tor der Welt" in Rostock.
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Traumschiffe gab es auch in der DDR. Seit Anfang der 1960er-Jahre duchpflügten die "Fritz Heckert" und die "Völkerfreundschaft" die Weltmeere.
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Die DDR besaß eine hoch industrialisierte Fischereiflotte und hatte ab 1980 ein Problem: Es gab nicht mehr genug Fisch. Eine Alternative war der Fang von Tintenfischen. Aber die wollte zu Hause keiner essen.
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Im April '72 gerieten zwei DDR-Handelsschiffe zwischen die Fronten des Vietnamkrieges. Eins wurde von amerikanischen Bombern beschossen und das andere lag monatelang im Hafen von Haiphong fest. Ein Matrose erinnert sich.
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