Ost-Bauarbeiter, DDR-Grenzsoldaten und westdeutsche Zöllner treffen sich heimlich im Wald an der Grenze. Die Westbeamten versorgen die Ostdeutschen mit Waren aus dem Westen.
Eine unerhörte Geschichte spielte sich 1981 an der Staatsgrenze zwischen Plauen und Hof ab. Den Hintergrund bildete die damals laufende Aktion zur landwirtschaftlichen Nutzung des Grenzstreifens.
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Ein paar Straßen, ein paar Häuser, ein paar Bäume – gerade einmal zwölf Hektar groß war Steinstücken. Zwischen 1945 und 1971 war die zu Berlin-Zehlendorf gehörende Gemarkung die einzige bewohnte Exklave in der DDR.
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