Seit Juli 1981 präsentierte sich der Wartburg 353 mit Verbesserungen. "Sicher, zuverlässig, wartungsfreundlich", warb das "Verkehrsmagazin" im DDR-Fernsehen.
Die DDR litt stärker unter der Demontage von Industrieanlagen als die Bundesrepublik. Erschwerend galt seit Anfang der 1950er-Jahre ein Embargo wichtiger Rohstoffe und Industriegüter durch den Westen. Das hatte Folgen.
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Seit Ende der 1960er-Jahre war klar, dass die Autoversorgung der Bevölkerung keine Priorität für die SED und die Regierung hatte. Dafür blühte der private Gebrauchtwagenverkauf.
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In der Familie herrschte große Freude, wenn der nagelneue Trabi vom IFA-Vertrieb abgeholt werden konnte. 13 Jahre Wartezeit oder mehr waren endlich vorbei!
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Dass Trabant und Wartburg nach der Maueröffnung für viele Westdeutsche als Sinnbild der Rückständigkeit der DDR galten, ist den Autokonstrukteuren aus Zwickau und Eisenach nicht anzulasten. Schuld hatte das Politbüro.
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Für viele DDR-Bürger gab es nach dem 1. Juli 1990 kaum Wichtigeres, als in den Besitz eines "Westautos" zu kommen. Doch die "Gebrauchten" aus dem Westen waren überteuert und oftmals schrottreif.
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Nach dem Fall der Mauer blühte im Osten der Handel mit gebrauchten Westwagen. Lesen Sie hier drei Erfolgsgeschichten, stellvertretend für viele unbekannte.
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Wissen Sie noch, wieviel Liter Treibstoff ein Trabi-Tank fasst? Sie erkennen einen Trabi noch am Knattern? Oder einen Barkas am Klappen des Kofferraums? Dann viel Spaß mit unserem Quiz!
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