ORWO-Filmfabrik in Wolfen Was von der Filmfabrik übrig blieb - ein Rundgang 1999

Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Blick auf den Wasserturm und die Maschinenhalle der ehemaligen Filmfabrik Wolfen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Blick auf den Wasserturm und die Maschinenhalle der ehemaligen Filmfabrik Wolfen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Tausende Mitarbeiter gingen hier bis 1989 täglich ein und aus. Zu den besten Zeiten waren es 15.000. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Mehrere Hallen wurden in den 90er-Jahren bereits abgerissen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Nach der Wende verließen nur noch für kurze Zeit Farbfilme das Wolfener Werk. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre - Blick in eine Werkhalle
Ab Anfang der 60er-Jahre wurde hier unter dem Namen ORWO produziert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Die in Wolfen verwendete Technik entsprach bald nicht mehr den internationalen Standards. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Vor allem die Umweltverschmutzung im Raum Wolfen war lange ein Problem. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Horst Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Das Kombinat, einer der größten Arbeitgeber der DDR, wurde nach der Wende aufgelöst. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Horst Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Die Privatisierung der Filmfabrik scheiterte, 1994 wurde die Liquidation eingeleitet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gelände der Filmfabrik Wolfen Ende der 90er Jahre
Im Filmmuseum auf dem Gelände kann man sich noch heute über die Geschichte des Films und der Filmfabrik informieren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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