Mit dem Ende der DDR war es auch um den Maler und Künstlerfunktionär Willi Sitte geschehen. Als "Staatsmaler" wurde der einst mächtige Verbandspräsident nun bezeichnet und seine Bilder verschwanden in den Depots.
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20 Jahre lang galt Willi Sitte in der DDR als "Formalist", ehe seine steile Karriere begann. Der Volksmund machte sich indes seinen eignen Reim auf seine Bilder: "Lieber vom Leben gezeichnet, als von Sitte gemalt."
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Von der Partisanenzeit in Italien, den ersten Erfolgen im Ausland bis hin zu seinem Ruf als "Staatskünstler" und "Honeckerknecht" in der DDR – sehen Sie hier Filmausschnitte zu den wichtigsten Lebensetappen Willi Sittes.
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