Im Jahr 1989 wird mit dem 1000. Oberligapunktspiel der BSG Wismut Aue das rekonstruierte Grotewohl-Stadion eingeweiht. Den Anstoß macht Spielerlegende Willy Tröger.
Dr. Detlef Rentsch ist Programmchef von MDR Figaro. Der gebürtige Erzgebirger ist eingefleischter Aue-Fan. Für "Damals im Osten" hat er eine "Liebeserklärung" an seine Mannschaft geschrieben.
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Wismut Aue hatte in der DDR einen legendären Ruf. "Schalke des Ostens" wurde die Traditionsmannschaft aus dem erzgebirgischen Bergmannsrevier, die 39 Jahre in der Oberliga kickte, von den Fans genannt.
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In den fünfziger Jahren galt die BSG Wismut Aue als die beste Mannschaft der DDR. In ihren Reihen standen Spieler, die keinen internationalen Vergleich scheuen mussten.
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In den fünfziger Jahren dominierten die Mannschaften aus dem Erzgebirge die Fußball-Oberliga. 1954 wurden deshalb Wismut Aue und Empor Lauter in andere Städte umgesiedelt.
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Als 1954 das "Ostseestadion" in Rostock eröffnet wurde, gab es noch keine leistungsfähige Fußballmannschaft. Kurzerhand wurde mit Empor Lauter ein ganzer Verein umgesiedelt.
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Wie gut kennen Sie sich aus in der ostdeutschen Fußballgeschichte? Wissen Sie, welch bizarre Namen einige DDR-Mannschaften trugen, warum der FC Pankow nicht absteigen musste und wer der letzte Nationalspieler war?
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