Überzeugte FKK-Fans erzählen, warum Nacktbaden mehr bedeutete, als nur die die Hüllen Fallen zu lassen. "FKK war auch ein Stück Opposition", sagt Camper Steffen Unger.
Die FKK-Bewegung kommt zwar nicht aus der DDR, fand aber dort ihre größte Anhängerschaft. Bis heute verteidigen die Ostdeutschen ihr Recht auf Nacktbadestrände.
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Fließend Wasser und Toiletten gab es anfangs nicht auf dem Campingplatz Markgrafenheide. Trotzdem entwickelt er sich zu einem Magneten für Tausende Zelter.
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Tagsüber badete man am Strand. Doch nachts galt er als Sperrzone, teils bewacht und mit Scheinwerfern abgesucht. Viele Fluchten starteten in den Dünen.
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Strandpromenaden, Seebrücken, prächtige Hotels in herrschaftlichen Villen, kilometerlange Sandstrände, wunderschöne Dörfer - Usedom war auch in der DDR ein sehr beliebter Urlaubsort.
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Weiße Strände, Kreidefelsen, noble Seebäder, Schlösser und malerische Fischerdörfer – das alles gibt es auf Rügen, der größten Insel Deutschlands.
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Hiddensee, die Trauminsel der Künstler und Intellektuellen schon vor dem Krieg, konnte seine besondere Rolle auch zu DDR–Zeiten bewahren. Hier gab es keine FDGB-Ferienheime, keinen Massentourismus.
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Markgrafenheide war schon zu DDR-Zeiten ein legendärer Zeltplatz. Hinter dem breiten Sandstrand konnte man sein Zelt im Schutz vieler Bäume aufbauen. Ein schattiges Plätzchen war garantiert.
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Wer machte in Zinnowitz Ferien, wo verbrachte die DDR-Prominenz ihren Urlaub und wie war das mit FKK? Machen Sie mit bei unserem Video-Quiz rund um den Ostseeurlaub!
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