"Was lange hält, das bringt kein Geld" - das trifft definitiv auf einige DDR-Produkte zu. Diese sind zwar vielleicht nicht sehr "stylish", aber sie laufen und laufen ...
Haushaltstechnik wurde in der DDR für die Ewigkeit gebaut. Das glaubt zumindest Professor Markus Krajewski. Er ist der Frage nachgegangen, warum viele technischen Geräte heute so schnell kaputtgehen.
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Ob Bohrmaschine, Plattenspieler oder Küchenhexler – während manche Westprodukte längst ihren Geist aufgegeben haben, verrichten viele DDR-Geräte immer noch ihre Dienste. Hier einige unkaputtbare Klassiker aus dem Osten. [Bilder]
Der gebürtige Schwarzwälder Michael Diel kam 1994 nach Leipzig. Seit fünf Jahren sammelt er Gebrauchsgegenstände aus der DDR. Rund 800 Exponate umfasst seine Sammlung inzwischen, vom "Multiboy" bis zum Eierträger.
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In der DDR wurden möglichst langlebige Dinge hergestellt, meint Ausstellungskurator und Buchautor Günter Höhne. Für den Westexport waren sie deshalb uninteressant, denn dort bevorzugte man Verschleißprodukte.
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Andreas Ludwig, Historiker und Leiter des Eisenhüttenstädter Dokumentationszentrums "Alltagskultur der DDR", spricht bei "Fakt ist ..." über DDR-Design-Klassiker.
Eva Schaller aus Crossen in Thüringen war in der DDR Erzieherin aus Leidenschaft. In ihrem kleinen DDR-Privat-Museum warten viele Weißt-du-noch-Augenblicke auf Besucher ....
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So mancher "Kaffeeboy" brüht bis heute noch fleißig. Kein Wunder, Elektrogeräte wurden in der DDR nicht auf Verschleiß gebaut. Welches unverwüstliche Gerät von damals benutzen Sie noch heute?
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