1978 porträtierte das DDR-Fernsehen die Schaustellerfamilie Liebig aus Dresden. Liebigs betrieben eine Losbude, mit der sie mehr als 20 Jahre über die Rummelplätze der DDR zogen.
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Die Schausteller in der DDR mussten zwischen 1949 bis Mitte der 1960er-Jahre um ihre Existenz bangen: Sie galten als "Kapitalisten", und ihr Gewerbe als "niveaulos". Lesen Sie , wie sie sich gegen den Staat behaupteten.
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Rolf Orschels Leidenschaft sind Rummelplätze: Seit 30 Jahren fotografiert er Karussells und Zugmaschinen, Schausteller und Kirmesbesucher. Lesen Sie hier ein Interview mit ihm.
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