In den 50er- und 60er-Jahren galten Jeans noch als Hosen des Klassenfeindes. 1978 aber wurden eine Million Levis-Jeans heimlich importiert und in Betrieben der DDR verkauft.
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Einen eigenen Modestil gab es nicht: Die DDR orientierte sich an westlichen Vorbildern. Nur fehlte es dafür an hochwertigen Textilien. Die Alternative hieß Chemiefaser.
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Die "Sibylle" war stilprägend für die modebewusste Frau in Ostdeutschland. Und mit ihren künstlerischen Fotos setzte die "Vogue des Ostens" auch in der Fotografie Maßstäbe.
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