Willy Brandts Sohn, Peter Brandt, und Kanzleramtsminister Horst Ehmke erinnern sich an den Besuch des westdeutschen Kanzlers in Erfurt. (Aus: Der Kniefall des Kanzlers, 2010)
Eine Geste war es, nicht mehr. Aber mit großer Wirkung. Aus dem Moment heraus, ungeplant. Eine halbe Minute, die weltweit beachtet wurde. Und in der Bundesrepublik zu heftigen Reaktionen führte.
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Um Willy Brandt zu helfen, schickte Staatschef Breschnew 1972 den KGB-Agent Keworkow mit einem Koffer voll Geld in die BRD. Erfahren Sie hier, was das besondere an der Beziehung zwischen Brandt und Breschnew war.
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Symbolisch für die Wende in der Ostpolitik der BRD war der Kniefall Willy Brandts vor dem Mahnmal in Warschau. Was diese Geste bewirkte und welche Folgen sich für die Neue Ostpolitik ergaben, erfahren Sie hier.
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