Ab Ende der 1950er-Jahre trat Manfred Krug auch als Jazz-Interpret in Erscheinung. 1964 spielte er seine erste Schallplatte ein. Später sang er auch Arbeiterlieder, Chansons und Schlager.
[mehr]
Ab Mitte der 60er-Jahre gastierten nach Jahren der Abschottung wieder DDR-Künstler im Westen. Jedem Auftritt im Westen ging ein langer Genehmigungsweg voraus.
[mehr]
Mit dem Ende der DDR war es auch um den Maler und Künstlerfunktionär Willi Sitte geschehen. Als "Staatsmaler" wurde der einst mächtige Verbandspräsident nun bezeichnet und seine Bilder verschwanden in den Depots.
[mehr]
Hubert Bayer ist seit vielen Jahren Puhdys-Fan. Der 61-Jährige hat Anfang der 80er-Jahre den Paderborner Fanclub mitbegründet und ist seinen Lieblingsrockern aus dem Osten bis heute treu geblieben.
[mehr]
Die DDR schmückte sich gern mit dem Beinamen "Leseland". Bücher kosteten wenig und Zeit gab es im Überfluss. Doch es sollte gelesen werden, was der SED gefiel.
[mehr]