Rockstar Udo Lindenberg fuchste es, dass er nicht vor seinen Fans in der DDR auftreten durfte. Also machte der "kleine Udo" Politik mit unkonventionellen Geschenken und Songtexten. Lesen Sie hier mehr dazu.
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1983 im Palast der Republik
Bildergalerie:
1983 durfte Udo Lindenberg vor ausgewähltem Publikum im Palast der Republik singen - doch vor und nach dem Konzert drängelten sich die Fans um ihn. Hier der Tag in Bildern. [Bilder]
Acht Jahre lang hatte sich Udo Lindenberg beharrlich um einen Auftritt in der DDR bemüht, ehe er 1983 im "Palast der Republik" singen durfte. Auf Tournee konnte er aber erst nach dem Mauerfall gehen.
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Am 18. März 1990, dem Tag der ersten freien Volkskammerwahlen, war Udo Lindenberg zu Besuch in der DDR. Eine Reporterin von "Dramms", dem Musikjournal des Jugendfernsehens, interviewte ihn in Ost-Berlin.
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Beim Balaton-Urlaub 1988 erfährt Thomas Franke zufällig übers Radio von einem Udo-Lindenberg-Konzert in Budapest. Er macht sich auf in die Hauptstadt und darf Udo sogar auf der Bühne fotografieren.
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Zufällig bekommt der 22-jährige Thomas Franke beim Urlaub am Balaton Wind von einem Udo-Lindenberg-Konzert in Budapest. Er schnappt seine Beirette-Kamera und darf Udo sogar aus nächster Nähe fotografieren. [Bilder]
Udo Lindenberg hatte Fans in beiden deutschen Staaten, eine DDR-Tournee blieb ihm aber verwehrt. Wir wollen wissen, was der "kleine Udo" alles unternahm, um in der DDR zu singen.
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