Er war Leiter der Nachkriegs-Wochenschau, entschied sich dann aber fürs fiktionale Fach. Für Kurt Maetzig war die unmittelbare Nachkriegszeit eine produktive Phase. Lesen Sie hier einen Abriss seiner Erfolgsgeschichte.
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Kurt Maetzig drehte den ersten Science-Fiction-Film der DDR und landete einen internationalen Erfolg: Der Utopie-Streifen nach einer Vorlage von Stanislaw Lem lief auch in der Bundesrepublik und in den USA.
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Kurt Maetzigs Filme sind wie ein Spiegel der politischen Kehrtwenden in der DEFA und der DDR. Das Spektrum reicht vom Auftragsfilm über "Ernst Thälmann" bis zum verbotenen Spielfilm "Das Kaninchen bin ich".
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Mit 65 Jahren hatte sich Kurt Maetzig 1976 vom Berufsleben verabschiedet und sich nach Malchow in Mecklenburg zurückgezogen. 1979 besuchten ihn dort zwei Filmemacher des DDR-Fernsehens.
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