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Sowjetarmee

Sowjetarmee

Die "Freunde" in Nohra

Drei Geschwister aus Thüringen erinnern sich an die erste Zeit mit russischen Soldaten in der Nachbarschaft und erzählen von menschlichen und unmenschlichen Momenten.

02.09.2009, 21:34 Uhr | 03:37 min

Die Sowjetarmee in der DDR

Mehr als vier Jahrzehnte war die "Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland" (GSSD) in der DDR stationiert. Das Leben der Soldaten war hart und entbehrungsreich. Oft litten sie unter brutalen Befehlshabern. [mehr]


Vom Allag der Soldaten

Flucht vor der Roten Fahne

Rund 400 bis 500 in der DDR stationierte Sowjetsoldaten entschlossen sich jährlich zu desertieren. Das Leben in den Kasernen war für sie unerträglich geworden. Meist endeten die Fluchten tragisch. [mehr]


Panzerfahrt mit grausamen Folgen

Im Januar 1988 verursachte ein Panzer der Sowjetarmee eines der schwersten Bahnunglücke in der DDR. Das Ergebnis: sechs Tote, 33 zum Teil schwer Verletzte. [mehr]


Sowjetisches Territorium in der DDR

Betreten verboten! Leben am Rande des Sperrgebiets

Rund 2.500 Quadratkilometer der DDR waren sowjetisches Militärgebiet. Die Soldaten, die hier lebten, blieben für die Einheimischen mit wenigen Ausnahmen Fremde. [mehr]


Der Abzug der Sowjetarmee

Abzug der Sowjetarmee

Es war eine diplomatische und logistische Meisterleistung: 546.000 Angehörige der sowjetischen Streitkräfte zogen nach der friedlichen Revolution aus der DDR ab. Wie kam es zur Zustimmung der Sowjets? [mehr]


Der Abzug in Bildern

Sowjetische Militärfahrzeuge werden am 23.08.1990 auf dem Bahnhof von Neuruppin auf Güterwagen verladen. Militärschrott aus der Sowjetunion Sowjetkaserne nach Abzug in Fürstenberg/Havel

Truppenübungsplätze, Panzer, Wohngebäude: Als die sowjetische Armee aus Ostdeutschland abzog, hinterließ sie manch schwierige Erbschaft. [Bilder]


Das Erbe

Die Hinterlassenschaft: Flugbenzin, Schweröl und Munition

Ein Gebiet, so groß wie das Saarland, hielt die Sowjetarmee in der DDR besetzt. Als sie 1994 Deutschland verließ, offenbarte sich eine ökologische Katastrophe: Fast alle Liegenschaften waren verseucht und vergiftet. [mehr]


Die Nebenwirkungen: Schwarzer Handel mit Rotem Stern

Beim Abzug der sowjetischen Streitkräfte "verschwanden" massenweise Militärgüter - von der Bettwäsche bis zum Panzer. [mehr]


BND schnüffelt im sowjetischen Müll: Operation "Giraffe"

Als die Sowjetarmee Ostdeutschland verließ, ging der Bundesnachrichtendienst (BND) auf "Beutezug". Mit D-Mark und Westwaren beschaffte er sowjetisches Kriegsgerät und geheime Unterlagen. [mehr]


Rote Armee in der DDR: Offizierswohnungen im Tausch für den Abzug

Der Fall der Mauer bedeutet für die russische Armee den Rückzug aus dem Gebiet der einstigen DDR. Und so brauchten insgesamt 500.000 Menschen plötzlich Wohnungen in Russland. Wie sollte das organisiert werden? [mehr]


Audios und Videos

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