Im Gobelin-Saal im Palais Schaumburg in Bonn wurde das Berlin-Transit-Abkommen durch Staatssekretär Egon Bahr vom Bundeskanzleramt (rechts) und Staatssekretär Michael Kohl vom DDR-Ministerrat (links) unterzeichnet.
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Ein Vertrag des Übergangs Transit durch die DDR

Es war der erste Vertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR – ermöglicht durch die neue Ostpolitik der Regierung Willy Brandts. Das Transitabkommen erleichterte Bundesbürgern die Reise nach Westberlin und den Westberlinern einen Besuch in Ostberlin.

Im Gobelin-Saal im Palais Schaumburg in Bonn wurde das Berlin-Transit-Abkommen durch Staatssekretär Egon Bahr vom Bundeskanzleramt (rechts) und Staatssekretär Michael Kohl vom DDR-Ministerrat (links) unterzeichnet.
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17. Dezember 1971: Reporter aus der ganzen Welt beobachten Egon Bahr und Michael Kohl. Die beiden Staatssekretäre unterzeichnen das Transitabkommen im Palais Schaumburg in Bonn. Zähe Vertragsverhandlungen finden endlich ihren Abschluss. 15 Monate hatten sie gedauert, mehr als 75 Treffen waren der Unterzeichnung vorausgegangen. Und mehrmals standen die Verhandlungen auf der Kippe – schließlich saßen hier eher Gegner als Partner am Verhandlungstisch. Ein Streitpunkt war beispielsweise, ob die Bonner Regierung überhaupt für Westberlin verhandeln dürfe. Streit gab es auch über die Frage der aus der DDR Geflohenen: Durften sie, die sich in den Augen der DDR strafbar gemacht hatten, die Transitwege durch das DDR-Gebiet benutzen?

Nur eingeschränkte Erleichterungen

Bundesaußenminister Walter Scheel bestand persönlich darauf, dass nur Gewaltverbrecher von der Benutzung der Transitwege ausgeschlossen werden. Die DDR-Führung stimmte schließlich zu. Flüchtlinge, die während ihrer Flucht kein Verbrechen begangen hatten, konnten die Transitwege ungehindert nutzen. Die mit dem Abkommen für die Bundesbürger erzielten Erleichterungen galten allerdings nur für den "spezifischen" Transitverkehr von und nach Westberlin. Wurde die DDR als Durchreiseland genutzt, etwa um nach Polen oder in die Tschechoslowakei zu reisen, kontrollierten die DDR-Grenzer nach wie vor mit der ihnen eigenen Strenge. Insgesamt betrafen die Regelungen des Abkommens über 1.000 Kilometer Straße, gut 1.200 Kilometer Zugstrecken und knapp 600 Kilometer Flüsse. Am 3. Juni 1972 trat das Abkommen in Kraft.

Vorgeschichte: Die neue Ostpolitik Willy Brandts

Willy Brandt kurz vor seinem Abflug nach Treffen mit Leonid Breschnew auf der Krim 1971
Als Willy Brandt Bundeskanzler wurde, änderten sich die deutsch-deutschen Beziehungen erheblich. Bildrechte: Wladimir Musaelian

Mit der sozial-liberalen Regierung unter Willy Brandt änderten sich die deutsch-deutschen Beziehungen ab 1969 erheblich. Der Schlüssel dazu lag in der neuen Ostpolitik der sozialliberalen Bundesregierung. Egon Bahr nahm in seiner Funktion als Staatssekretär im Bundeskanzleramt am 30. Januar 1970 Verhandlungen über eine deutsch-sowjetische Gewaltverzichtserklärung auf. Es benötigte mehr als 14 Begegnungen, bevor der Moskauer Vertrag am 12. August 1970 in Moskau unterzeichnet werden konnte. Wesentliche Bestandteile waren der gegenseitige Gewaltverzicht und die Anerkennung der bestehenden Grenzen. Daraufhin konnten auch die Beziehungen zu Polen teilweise normalisiert werden. Als Ergebnis dieser neuen Politik konnte Willy Brandt auch die Alliierten bewegen, den Status von Berlin neu zu definieren.

Im Viermächte-Abkommen vom 3. September 1971 erkannten die Botschafter der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion, Großbritanniens und Frankreichs an, dass West-Berlin zum Rechtsgebiet der Bundesrepublik zugehörig sei. Entscheidender Punkt des Abkommens: Die Sowjetunion garantierte den ungehinderten Transitverkehr zwischen der Bundesrepublik und Westberlin. Die Einzelheiten sollten die beiden deutschen Staaten selbst regeln. Der Weg für deutsch-deutsche Verhandlungen war damit frei.

Gewinn für Bundesbürger und für die Staatskasse der DDR

Damals im Osten: Unterzeichnung des Transitabkommens Bitte alle Bilder aus dem Ordner Videovorschaubilder (Tagesordner/Damals) als Videovorschaubilder einstellen Quelle: •	DIO_Trs01 und DIO_Trs02: Damals in der DDR vom 23.03.2004 /Rechte: MDR Quelle: •	DIO_Trs03 bis DIO_Trs06: Aktuelle Kamera vom 17.12.1971 /Rechte: DRA Danke, Nadine (8526)
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Im Gegensatz zur gängigen Praxis bis 1971 sollte nach Abschluss des Abkommens persönliches Gepäck von Bundesbürgern nur noch kontrolliert werden, wenn ein begründeter Verdacht vorlag (z.B. auf Schmuggel oder Devisenvergehen). Auch die Erteilung von Visa – vorher ein langwieriger bürokratischer Akt - wurde nun direkt an den Grenzübergangsstellen ermöglicht, für Busreisende gab es sogenannte Sammelvisa. Viele Bundesbürger nutzten die neuen Freiheiten und reisten in die DDR – meist, um dort Verwandte zu besuchen. Die Statistiken verzeichnen etwa zehn Millionen Besuchsreisen jährlich. Vor allem für Westberliner war das Transitabkommen eine große Erleichterung. Sie durften nun an 30 Tagen im Jahr mit Tagesschein in den Ostteil der Stadt reisen.

Die Bundesrepublik ließ sich das Abkommen Einiges kosten. Die Gebühren für Visa und Schienennutzung durch Bundesbürger übernahm die Bundesrepublik. Zwischen 1972 und 1975 überwies sie dafür knapp 250 Millionen DM an die DDR. Insgesamt zahlte die Bundesregierung bis 1989 über zwei Milliarden DM für die Instandhaltung der Transitwege. Regelmäßige Deviseneinnahmen für den Staatshaushalt der DDR.

Überwachung durch MfS und Amateurspione

Die Staatssicherheit sah im Transitverkehr eine große Gefahr und baute die Überwachung entlang der Transitstrecken aus. So sollten Kontakte zwischen Bundesbürgern und DDR-Bürgern möglichst  verhindert werden. Es ging vor allem darum, die Einfuhr "staatszersetzender" Schriften zu vermeiden. Und mehr noch darum, Fluchthilfe zu vereiteln. Daneben überwachte die Staatssicherheit auch die Angestellten in Intershops und an Raststellen längs der Transitstrecken und warb einige von ihnen als "Inoffizielle Mitarbeiter" an.

Doch auch der Bundesnachrichtendienst war an Informationen von Transitreisenden interessiert. So schreiben Friedrich Christian Delius und Peter Joachim Lapp in ihrem Buch "Transit Westberlin – Erlebnisse im Zwischenraum", dass der Bundesnachrichtendienst "Transitquellen" unter Studenten und LKW-Fahrern werben konnte. Das Ministerium für Staatssicherheit soll von den Aktivitäten gewusst haben und die vom BND Angeworbenen zum Teil auch für sich selbst arbeiten lassen haben. Das übliche Katz- und Maus- Spiel der Geheimdienste eben ...

In der historischen Nachschau gilt das Transitabkommen von 1971 als Meilenstein auf dem Weg zur Einheit Deutschlands. Es trug bereits den Geist dessen in sich, was Willy Brandt 1989 auf die Formel brachte: "Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört."

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Westberlin im Herzen der DDR - war immer ein Problem und kompliziert zu erreichen. Erst das Transitabkommen zwischen DDR und BRD vom 17. Dezember 1971 erleichterte Westdeutschen und Westberlinern das Hin- und Herkommen.

Im Gobelin-Saal im Palais Schaumburg in Bonn wurde das Berlin-Transit-Abkommen durch Staatssekretär Egon Bahr vom Bundeskanzleramt (rechts) und Staatssekretär Michael Kohl vom DDR-Ministerrat (links) unterzeichnet.
Die Durchreise von der BRD nach Westberlin über das Gebiet der DDR und umgekehrt war jahrezehntelang eine heikle Angelegenheit und anfällig für politische Störmanöver. Erleichterungen brachte erst das Transitabkommen zwischen beiden Staaten, unterzeichnet am 17. Dezember 1971 von den beiden Chefunterhändlern Michael Kohl (DDR) und Egon Bahr (BRD) im Schaumburg-Palais in Bonn. Das Abkommen war der erste Vertrag zwischen den beiden deutschen Staaten. Es wurde noch vor dem Grundlagenvertrag von 1972 geschlossen. Die Regelungen betrafen rund 1.000 Kilometer Straße, gut 1.200 Kilometer Zugstrecken und knapp 600 Kilometer Flusswege. Bildrechte: dpa
Grenzübergangsstelle Wartha-Herleshausen
Für den Transit zwischen Bundesrepublik und Westberlin wurden Strecken vorgegeben, die die Reisenden nicht verlassen durften. So gab es für Autofahrer nur vier Transitstrecken mit den dazugehörigen Grenzkontrollstellen. Der Übergang mit der größten Abfertigungskapazität war Marienborn – Helmstedt an der heutigen A2. Nach Hessen und Frankfurt am Main ging es bei Wartha – Herleshausen über die Grenze, ab 1984 auf der A4. Ein weiterer Korridor nach Süden führte über die A9 bis Hirschberg - Rudolphstein Richtung München. Die nördlichste Transitstrecke wurde auf der Fernverkehrsstraße 5 bis Lauenburg / Horst eingerichtet und war bis 1982 zur Einweihung der neuen Autobahn vom Grenzübergang Zarrentin – Gudow nach Wittstock (heute Teilstück der A24) der einzige Transitkorridor, der – unter Auflagen - auch mit Moped oder Fahrrad benutzt werde durfte. Bildrechte: IMAGO
Verlassener, ehemaliger Grenzkontrollpunkt Marienborn-Helmstedt.
Viel Platz, viel Beton, viele Scheinwerfer - beim Neubau der Grenzübergangsstelle Marienborn von 1972 bis 1974 hat die DDR-Staatsmacht nicht gekleckert. Der gesamte Grenzübergang war 35 Hektar groß. Rund 1.000 Angehörige der DDR-Sicherheitskräfte arbeiteten hier im Schichtsystem. Ein kleiner Teil des Areals wie die Abfertigungsanlagen für Pkw und Lkw (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2000) wurde als Freilichtmuseum erhalten und gehört zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn. Auch das gehört zur Geschichte Marienborns: Auf Helmstedter Seite befand sich der Checkpoint Alpha der West-Alliierten. Und am Abend des 9. November 1989 war Annemarie Reffert vermutlich die erste DDR-Bürgerin, die nach dem Mauerfall eine Stippvisite in den Westen unternahm; sie wurde in Marienborn weder an der Aus- noch an der Wiedereinreise gehindert. Bildrechte: IMAGO
Transit-Stempel in einem DDR-Pass
Die Einrichtung von Transitkorridoren bedeutete nun aber nicht, dass die Reisenden und der Warenverkehr zwischen Bundesrepublik und Westberlin nicht mehr an der deutsch-deutschen Grenze kontrolliert wurden. Bei jeder Einreise in die DDR wurde der Reisepass gestempelt. Neben dem Datum wurde auch die Stunde der Einreise eingestempelt. Beim Verlassen des DDR-Gebietes wurde dann kontrolliert, ob der Transitreisende die Strecke in angemessener Zeit absolviert hatte. Abweichungen waren nicht erlaubt. Ebenso wenig Kontakte zu DDR-Bürgen etwa an den Raststätten und Parkplätzen oder die Mitnahme von Anhaltern. Wer erwischt wurde, musste mit einer Transitsperre rechnen. Abstecher zu Verwandten in der Nähe der Transitkorridore oder Treffen in der Nähe der Autobahnen waren dennoch nicht ungewöhnlich. Da wurde dem kontrollierenden Vertreter der DDR-Sicherheitsorgane schon mal ein DM-Schein in die Hand gedrückt. Für Transitreisende hatten diese kleinen Besuche den Vorteil, dass sie nicht dem Zwangsumtausch von 25 DM pro Tag zum Kurs 1:1 unterlagen. Bildrechte: IMAGO
Im Gobelin-Saal im Palais Schaumburg in Bonn wurde das Berlin-Transit-Abkommen durch Staatssekretär Egon Bahr vom Bundeskanzleramt (rechts) und Staatssekretär Michael Kohl vom DDR-Ministerrat (links) unterzeichnet.
Die Durchreise von der BRD nach Westberlin über das Gebiet der DDR und umgekehrt war jahrezehntelang eine heikle Angelegenheit und anfällig für politische Störmanöver. Erleichterungen brachte erst das Transitabkommen zwischen beiden Staaten, unterzeichnet am 17. Dezember 1971 von den beiden Chefunterhändlern Michael Kohl (DDR) und Egon Bahr (BRD) im Schaumburg-Palais in Bonn. Das Abkommen war der erste Vertrag zwischen den beiden deutschen Staaten. Es wurde noch vor dem Grundlagenvertrag von 1972 geschlossen. Die Regelungen betrafen rund 1.000 Kilometer Straße, gut 1.200 Kilometer Zugstrecken und knapp 600 Kilometer Flusswege. Bildrechte: dpa
Kontrollpunkt Dreilinden an der Transitautobahn Westberlin-Westdeutschland
Die Transitkorridore endeten auch an der Westberliner Grenze an festgelegten Übergängen. Der Grenzkontrollpunkt Dreilinden – Drewitz, ab 1969 gelegen in Kleinmachnow / Berlin-Zehlendorf und zugleich Checkpoint Bravo der West-Alliierten, war der größte Transitübergang. Von hier ging es Richtung Hannover, Frankfurt am Main und München, aber auch nach Skandinavien, Polen und in die ČSSR. Wer in den Norden Westdeutschlands wollte, musste bis 1987 die Heerstraße in Berlin-Staaken/Staaken und dann den neuen Autobahnübergang Berlin-Heiligensee/Stolpe nehmen. Bildrechte: IMAGO
Pass-Luke
Eine weitere Erleichterung für Transitreisende von und nach Westberlin bestand darin, dass sie am Grenzübergang nicht mehr aussteigen mussten. An der Kontrollstelle Marienborn wurden die Pässe zur Kontrolle in diese Luke gegeben und sozusagen hinter den Kulissen ausgiebig geprüft. Mit dem Transitabkommen entfiel für Durchreisende auch die Zahlung von Gebühren. Diese leistete die Bundesrepublik pauschal an die DDR-Staatskasse. Auf routinemäßige Gepäckkontrollen wurde verzichtet. Reisebussen wurde außerdem die Möglichkeit eingeräumt, Pausen einzulegen. Bildrechte: IMAGO
Blick auf die "Raststätte Quitzow"
Das deutsch-deutsche Transitabkommen führte auf den Transitautobahnen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft der Autofahrer ein. An den Strecken gab es besondere Raststätten für den Transitverkehr. Auch die Raststätte Quitzow an der nördlichsten Route gehörte dazu, beherbergte zum Beispiel einen Intershop. Arbeitsplätze als Servicekraft an solchen Raststätten und Tankstellen waren sehr begehrt, auch wenn das Trinkgeld in DDR-Mark umgetauscht werden musste. DDR-Autofahrern war es jedoch nicht erlaubt, diese Rastplätze zu nutzen. Dies kontrollierten offizielle wie inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit und die Volkspolizei. Bildrechte: dpa
Luftbild der Werratalbrücke der Autobahn 4 bei Hörschel westlich von Eisenach
Die Werratalbrücke in Hörschel bei Eisenach (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2003) ist keineswegs ein Verkehrsprojekt Deutsche Einheit! Sie wurde als Teil der Transitautobahn A4 mit Geld der Bundesrepublik gebaut und am 15. Dezember 1984 samt der neuen Grenzkontrollstelle Wartha – Herleshausen ohne weiteres Brimborium für den Verkehr freigegeben, DDR-Bürger durften sowieso nicht darauf fahren. Sie mussten die A4 vorher verlassen. Bildrechte: dpa
Grenzübergang bei Zarrentin
Den Transit von und nach Westberlin ließ sich die Bundesrepublik eine Milliardensumme kosten. Sie bezahlte nicht nur die Weiterführung der A4 bis Wartha – Herleshausen, sondern auch die neue Autobahn (heute Teilstück der A24) vom Grenzübergang Zarrentin nach Wittstock (hier im Bild), die Ende 1982 in Betrieb genommen wurde. Weiter wurde der Berliner Ring mit westdeutscher Finanzspritze grunderneuert und zum Teil sechsspurig ausgebaut. Und auch die Grenzkontrollstelle Marienborn – Helmstedt wurde großzügig erweitert und verkehrstechnisch besser angebunden. Bildrechte: IMAGO
DDR-Bürger mit ihren Pkws auf der A9 in Höhe Rasthaus Frankenwald
Trabi-Kolonnen an den Transit-Grenzübergängen? Undenkbar bis zum Abend des 9. November 1989! Nach dem Mauerfall "stürmten" DDR-Bürger in Trabant und Co. auch den Grenzübergang Hirschberg – Rudolphstein gen West. Gleich auf der bayerischen Seite wurde in der Poststelle im Brückenrasthaus Frankenwalde Begrüßungsgeld ausgezahlt. Bildrechte: dpa
Letze Schicht der DDR Grenztruppen an der Deutsch-Deutschen Grenze, hier die Grenzübergangsstelle Wartha-Herleshausen, Autobahn A4.
Noch ein letztes Gruppenfoto an der Grenzkontrollstelle Wartha, bevor am 30. Juni 1990 Schicht am Schlagbaum ist. Wenige Stunden vor Inkrafttreten der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion wird der Betrieb an den Grenzstellen der DDR zur Bundesrepublik eingestellt. Bildrechte: IMAGO
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Zuletzt aktualisiert: 01. Juni 2012, 08:42 Uhr