Arbeit an der Trasse bedeutete für die Arbeiter vor Ort, die "Trassniks", Arbeit in Extrembedingungen. Womit lenkten sie sich in der Freizeit in der unwirtlichen Fremde ab?
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Audios und Videos
Essen an der Trasse: Essen am Brett
Die "Trassniks" Reinsch und Barth sowie Fotograf Wabniz erzählen "am Brett" von der Trassen-Überversorgung: Am Tag wurden 1.300 kg Fleisch für 2.400 Arbeiter geliefert.
12.10.2004, 20:46 Uhr
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Neben der Trasse: Plattenbau made in GDR
Charlie Gerlach, der letzte Arbeiter an der Trasse lebt bis heute in Russland. Er zeigt Fotograf Lutz Wabnitz, wie beim Trassenbau auch DDR-Plattenbauten hochgezogen wurden.
Mehr als 10.000 Fotos schoss Fotograf Lutz Wabnitz 1986 an der "Trasse". Fotos, die den harten Alltag zeigen und keine sozialistischen Heldenposen.
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