Die DDR war ein Land der Wohnungssuchenden. Riesige Plattenbausiedlungen sollten die Misere beseitigen. Doch den Preis zahlten die Altstädte - sie verfielen oder wurden einfach abgerissen.
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In den 50er-Jahren erklärte die SED unter Walter Ulbricht den Wohnungs- und Städtebau zum Bestandteil der sozialistischen Planwirtschaft.
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Alltag & Nischenkultur | Unterthema "Leben in der Platte":
Videos und Audios
Fünf Videos rund um die Platte - von der Hausgemeinschaft im Neubau, Honeckers Wohnungsbauprogramm, Leben in der Platte nach der Wende bis hin zur Sprengung von Neubauten.
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Erich Honeckers Wohnungsbauprogramm von 1971 stand unter dem Motto: "Jedem seine eigene Wohnung". Die Großplatten-Bauweise sollte zum Allheilmittel der Wohnungsnot werden.
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Wo lagen in der DDR die Hauptprobleme bei der Sanierung von Altbauten? Was tat die KWV? Antworten geben zwei ehemalige Ost-Wohnungsverwalter.
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Was bedeutet "Volkswirtschaftliche Masseninitiative", wer oder was "PB 66"? Die ehemalige DDR-Wohnungsverwalterin Katrin Müller verrät es.
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