Der junge Pressefotograf Thomas Billhardt reist 1964 nach Sibirien. Er fotografiert Arbeiter, Frauen, Studenten & Kinder. Fasziniert von deren Dimensionen fängt er auch Bilder gigantischer "Bauwerke des Sozialismus" ein.
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Der in Chemnitz geborene Thomas Billhardt lichtete jahrzehntelang die Schrecken des Krieges ab. Weltberühmt wurden seine Fotos aus dem Vietnam-Krieg. Stets fotografierte Billhardt aber auch die "Kinder der Welt".
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Der Chemnitzer Fotograf Thomas Billhardt lichtete jahrzehntelang die Schrecken des Krieges ab. Weltberühmt wurden seine Fotos aus dem Vietnam-Krieg. Stets fotografierte er aber auch die "Kinder der Welt".
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Nach der Wende begibt sich Thomas Billhardt auf selbstbestimmte Reisen in die USA, nach Afrika und in die Elendsquartiere von Bangkok und Manila, wo er die schönsten Kindergesichter findet.
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Ein echtes Lachen, unrasierte Arbeiter, Wodka und die Madonna. Der 27-jährige Billhardt fängt auch das ein, was zur sozialistischen Propaganda so gar nicht passen will. [Bilder]
Die Sowjetunion beginnt in den Sechzigern die Naturschätze und die Rohstoffe Sibiriens zu erschließen. Die eisigen Winter und die Urwaldatmosphäre erschweren diese Pläne.
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Das Sibirien der sechziger Jahre war geprägt vom Nebeneinander von Arbeitern, Soldaten und Bauern - von Lagerfeuerromantik, Kalaschnikows und Kranen.
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