Die Bearbeitung der Materialien soll nicht nur Informationen hervorbringen, sondern eignet sich auch, den Umgang mit digitalen Medien und Zeitzeugen zu üben und gattungsspezifische Interpretationskompetenz zu erwerben.
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Zur DDR-Opposition gehörten viele Menschen aus Kirchenkreisen – oder wenigstens aus Verbindungen "unter dem Dach der Kirche". Andererseits waren die Kirchen auch loyal zum Staat – und teilweise "unterwandert" worden.
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Die Beschäftigung mit Literatur wurde in der DDR gezielt gefördert, um auf die Erziehung des "sozialistischen Menschen" Einfluss zu nehmen. Diese Förderung betraf natürlich nicht alle Autoren und Themen.
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Am Beispiel der Rockmusik kann die Gratwanderung zwischen Anpassung und Widerstand in der DDR exemplarisch verdeutlicht werden. Zudem bietet das Thema Jugendlichen nach wie vor eine Möglichkeit zur Identifikation.
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Informationsmaterial für Lehrer:
Sport in der DDR
Der Sport bietet unterschiedliche Anknüpfungspunkte. Jugendliche haben vom Schulsport bis zum Leistungssport direkte Berührungen mit dem Thema. Über aktuelle Sportereignisse können gemeinsame Erfahrungswelten entstehen.
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Die Universität sollte in der DDR der Erziehung der Jugendlichen zur "sozialistischen Persönlichkeit" im Sinne des SED-Regimes dienen. Politische Zuverlässigkeit war ein wichtiges Kriterium für die Zulassung.
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Neben den neuen Medien beeinflusst das Fernsehen die Einstellungen von Kindern und Jugendlichen sehr stark. Daher sollte es im Sinne einer kritischen Medienerziehung Gegenstand des Unterrichts sein.
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Wie konnte es in wenigen Monaten zu den gravierenden Veränderungen in der DDR kommen? Das herauszufinden, ist Ziel dieses Themas.
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Städtebau und Architektur wurden von der SED genutzt, um die Idee des Sozialismus zu versinnbildlichen. Welche Folgen der Modernitätswahn für die Altstädte in der DDR hatte, sollen die Schüler selbst herausfinden.
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Der DDR-Bürger verreiste im Schnitt ein bis zwei Mal im Jahr – meistens im eigenen Land oder ins sozialistische Ausland. Preiswerte Ferienplätze standen in FDGB- oder Betriebsferienheimen zur Verfügung.
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Aus Sicht der Funktionäre repräsentierte die DDR die Weiterentwicklung der Demokratie zu einer wahren Volksherrschaft. Diesem Selbstverständnis nach konnte und wollte die SED-Führung nicht auf Wahlen verzichten.
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Die SED als "Staats-[,] Führungs- [und] Hegemonialpartei" bestimmte das ganze öffentliche und private Leben in der DDR. Sie bildete das Zentrum von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur.
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Vom Verfolgten im Nationalsozialismus in die Führungsriege des ersten kommunistischen deutschen Staates: Die Karriere Erich Honeckers ist in vielerlei Hinsicht typisch für die Biographie eines SED-Spitzenfunktionärs.
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Die Thematik kann nicht losgelöst von der deutsch-deutschen Entwicklung gesehen werden. Die ursprüngliche Verwaltungsgrenze wurde zur tödlichen Grenze ausgebaut.
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Die Wirtschaft in der DDR war als "sozialistische Planwirtschaft" organisiert. Grund und Boden sowie Industrie und Banken wurden in "Volkseigentum" überführt. Umweltprobleme wurden dabei kaum berücksichtigt.
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Zur DDR gehörten auch die Geräusche, der typische Geruch und die "Macken" des mittlerweile legendären Trabi. Neben Oldtimer-Nostalgie bietet dieses Thema aber auch einen Einblick in die sozialistische Planwirtschaft.
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