Zur DDR-Geschichte gehören auch die Schicksale jener Menschen, die sich der Staatsideologie widersetzten oder aus anderen Gründen oppositionell wurden. Zeitzeugen aus der Bürgerrechts- und Friedensbewegung erzählen.
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Auch der Kultur- und Sportbereich war in Parteivorgaben und den Wettstreit der Systeme eingebunden. Wie arbeiteten Musiker, Schriftsteller und Künstler unter diesen Bedingungen? Was bedeutete das für die Sportler?
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Ziel des Bildungssystems war die Erziehung zur "sozialistischen Persönlichkeit". Sie begann im Vorschulalter und reichte bis zum Fernsehprogramm. Gelang die Identifikation mit dem Staat?
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Der Volksaufstand 1953, der Mauerbau 1961 oder auch die Friedliche Revolution 1989 waren prägende Ereignisse in der DDR-Geschichte. Wie beeinflussten sie die Entwicklung des Landes und die deutsch-deutschen Beziehungen?
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Um der zunehmenden Ideologisierung zu entkommen, zogen sich viele DDR-Bürger ins Private zurück. Der Freundeskreis, die Wohnung und ein Kleingarten mit Datsche wurden ihr Nischenparadies. Eine Niederlage für den Staat?
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Den politischen Kurs der DDR bestimmte die Staatspartei: die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED). Aber welche Bedeutung hatte dann überhaupt die gewählte Volksvertretung?
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Mauer, Minen, Sperrgebiet – die DDR-Grenze gen Westen war fast unüberwindbar. Für viele Flüchtlinge wurde der sogenannte "antifaschistische Schutzwall" zur Todesfalle.
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Nicht Angebot und Nachfrage bestimmten die Wirtschaft in der DDR, sondern Partei- und Staatsführung. In Fünf-Jahres-Plänen wurde festgelegt, wer was und wie viel produzierte. Kann solch ein System funktionieren?
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Immer wenn neue Unterrichtsvorschläge online gehen oder Aktionen rund um das Schulprojekt "Eure Geschichte" geplant sind, informieren wir Sie darüber in unserem Newsletter.
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