Die Universität sollte in der DDR der Erziehung der Jugendlichen zur "sozialistischen Persönlichkeit" im Sinne des SED-Regimes dienen. Politische Zuverlässigkeit war ein wichtiges Kriterium für die Zulassung.
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Das Fernsehprogramm für die Kleinsten - vom Märchen bis zum Trickfilm - hatte Niveau, war allerdings nicht frei von ideologischen Absichten. Beim Jugendfernsehen spielte der politische Auftrag eine stärkere Rolle.
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Welche Inhalte Bildung haben soll und wie Kinder in den Schulen erzogen werden sollen, ist verknüpft mit den Intentionen Staates. Diese Verknüpfung war in der ideologisch eindeutig geprägten DDR besonders straff.
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