Martin Held war Oberpfleger im Kreiskrankenhaus Naumburg. Er erzählt von der Kleiderordnung im Operationssaal, sowie ungewöhnlichen Kühlungs- und Sterilisationsmethoden.
Im "Regierungskrankenhaus der DDR" in Berlin-Buch war alles vom Feinsten: medizinische Betreuung, Unterbringung und Verpflegung. Nur: Ohne Sonderausweis kam niemand rein.
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Das Regierungskrankenhaus Berlin-Buch war für Kranke eine vornehme Adresse: Werfen Sie hier in mehreren Filmauszügen Blicke in die Einrichtung, die erst spät ihre Tore für den gewöhnlichen Bürger öffnete.
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Ab Mitte der 1970er-Jahre wurde in der DDR ein zentraler Rettungsdienst aufgebaut, die "Schnelle Medizinische Hilfe". Ihr Ziel: Jeder Bürger müsse zu jeder Zeit und an jedem Ort notfallmedizinisch betreut werden können.
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Mitte der 1970er-Jahre wurde in der DDR der Rettungsdienst "Schnelle Medizinische Hilfe" entwickelt. Wie funktioniert die Rettungskette? Ist sie auf dem Land lückenlos? Ist sie immer erreichbar und wenn ja, für wen?
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Die Poliklinik ist das Symbol für die Gesundheitspolitik der DDR schlechthin. Für die einen eine seelenlose Einrichtung, für die andern eine patientenfreundliche Großpraxis. Die Meinungen gehen bis heute auseinander.
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Die Polikliniken der DDR waren ambulante Behandlungszentren mit verschiedenen Fachärzten. Wie der Alltag dort aussah, verraten einige Mediziner vor der Kamera.
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Die medizinische Betreuung der Dorfbevölkerung sollten ab 1950 Landambulatorien gewährleisten. In ihnen wirkten die Landärzte sowie die legendäre "Schwester Agnes".
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In ländichen Regionen der DDR sorgten Landärzte und Gemeindeschwestern für die medizinische Versorgung. Unter welchen Bedingungen sie arbeiteten, zeigen unsere Videos.
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Abgesehen von einigen Vorzeigekliniken waren die Kreis- und Bezirkskrankenhäuser der DDR in einem erbärmlichen Zustand, denn Investitionen waren weitgehend ausgeblieben.
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Der OP-Saal wird mit einem Eisblock gekühlt, Skalpelle schärft der Messerschleifer und Hustensaft wird selbst zusammengerührt. Auch das Klinikpersonal kämpft mit der Mangelwirtschaft. Und wehe, einer beschwert sich.
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Was war eine Gemeindeschwester in der DDR? Wofür steht die Abkürzung SMH? Wie hieß die medizinische Einrichtung, in der viele Fachärzte unter einem Dach praktizierten?
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Im Winter 1978 klagen Mütter kurz nach der Entbindung über Schwächeanfälle, Übelkeit, Glieder- und Bauchschmerzen. Die Ursache: Sie wurden bei einer Vorsorgeimpfung unwissentlich mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert.
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