Das Ende der DDR - rechtsextreme Gruppen fassen Fuß
Protest gegen Neonazis in Berlin Lichtenberg
Die Weitlingstraße rückt Lichtenberg in den Fokus der Berichterstattung: Bei einer Demonstration gegen die Neonazis gerät die Polizei zwischen die Fronten. (Aus: Aktuelle Kamera)
Gleich nach dem Fall der Mauer wittern Neonazis aus der Bundesrepublik in der DDR ihre Chance. Rechte Aktivisten wie etwa Michael Kühnen siedeln in den Osten über und werben massiv für rechtsextreme Organisationen.
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DVU, NPD, FAP... zahllose Parteien aus der Bundesrepublik können sich im Osten mehr oder weniger erfolgreich etablieren. Gegründet werden aber auch militante, rechtsextremistische Organisationen.
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Nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik kommt es zu einer rasanten Steigerung rechtsextremer Gewalttaten. Opfer brutaler Übergriffe sind Asylanten, "Fremdrassige", behinderte Menschen sowie "politische Gegner".
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Der moderne Rechtsextremismus nutzt Musik als ein wichtiges Mittel, um Nachwuchs zu rekrutieren. Es werden unterschiedlichste Musikstile angeboten - vom deutschen Volkslied bis zum dröhnenden Skinhead-Rock.
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Es ist eine besonders perfide Form der Progaganda: Um Jugendliche anzusprechen, verteilen Neonazis im Jahr 2004 Tausende CDs mit dem Titel "Anpassung ist Feigheit. Lieder aus dem Untergrund" bundesweit auf Schulhöfen.
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Opfer rechter Gewalt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Ein Banküberfall, zwei Leichen in einem Wohnwagen, eine Hausexplosion in Zwickau, dann eine Spur zum Polizistenmord in Heilbronn und zu Morden an Ausländern: Wir fassen die Spuren der Terrorgruppe zusammen.
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