Damals im Osten

Olympia-Doku "Wir gegen uns"

Olympisches Wettrüsten

Olympia-Doku "Wir gegen uns": Teil 1: Olympisches Wettrüsten - der Weg nach München

Die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 1972 in München gehört zu den markantesten Momenten der deutschen Sportgeschichte: erstmals tritt das DDR-Team mit eigener Flagge und Hymne auf. [mehr]


Chronik 1972 bis 1992

Olympia-Doku "Wir gegen uns": Teil 2: München '72 – zu Besuch beim Klassenfeind

München 1972: Es sollten heitere Spiele werden. Für die DDR-Sportler bot sich die Chance, auf dem Boden des Klassenfeindes aufzutrumpfen. Getrübt wurde die Stimmung durch den Anschlag auf die israelische Mannschaft. [mehr]


Olympia-Doku "Wir gegen uns": Teil 3: Die deutsch-deutsche Medaillenjagd

Die Olympischen Spiele in Montreal gerieten zur prestigeträchtigen innerdeutschen Medaillenjagd. Das "Sportwunderland DDR" sollte die BRD nicht ein weiteres Mal vorführen. Der Druck auf die West-Athleten war riesig. [mehr]


Olympia-Doku "Wir gegen uns": Teil 4: Kampf mit allen Mitteln

Die Olympischen Sommerspiele 1976 in Montreal waren für die DDR so erfolgreich wie nie zuvor. Für die Erfolge ging auch die Medizin an die Grenzen und darüber hinaus. Doch auch in der BRD war Doping ein Thema. [mehr]


Olympia-Doku "Wir gegen uns": Teil 5: Moskau 1980 und der Boykott des Westens

Die Olympischen Spiele in Moskau standen unter keinem guten Stern. Insgesamt 64 Länder boykottierten die Spiele. Sportliche Höhepunkte waren die Siege von Waldemar Cierpinski und den DDR-Handballern. [mehr]


Olympia-Doku "Wir gegen uns": Teil 6: Los Angeles 1984 – die Antwort des Ostens

Die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles standen unter dem Eindruck einer Retourkutsche: Vier Jahre nach dem Boykott des Westens verweigerte sich nun Ost-Europa der Olympia-Teilnahme. [mehr]


Olympia-Doku "Wir gegen uns": Teil 7: Von Wende und Wandel

Die Olympischen Spiele 1988 und 1992 standen unter dem Eindruck von Wende und Wandel im gesamten Ostblock aber auch in Deutschland. Einige Ostsportler konnten nun neue Chancen nutzen, andere nicht. [mehr]


Sport und Politik

Lexikon: Die Bedeutung des Sports für die DDR

Sport spielte in der DDR eine wichtige Rolle. Seine außenpolitische Bedeutung wurde bereits früh erkannt. Und so wurden bestimmte Sportarten und Spitzensportler besonders gefördert. Welche das waren, lesen Sie hier. [mehr]


Deutsch-deutsche Beziehungen: Sport im Kalten Krieg

Jahrelang kämpfte die DDR um internationale Anerkennung - auch in den Stadien der Welt. Die Bundesrepublik verwehrte diese Anerkennung hartnäckig, und verbot sogar das Hissen der DDR-Fahne bei Wettbewerben. [mehr]


Stichwort Doping

Appell: "Geht mit gutem Gewissen an den Start"

1963, lange bevor in der DDR flächendeckend gedopt wurde, schrieb eine DHfK-Trainerin einen Brief an ihre Sportlerinnen und beschwor sie, "kein einziges Mittelchen zu schlucken". [mehr]


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Deutsche Hochschule für Körperkultur: Kaderschmiede für Spitzensportler

Sie war eine der erfolgreichsten Sporthochschulen weltweit: die DHfK. Die Zusammenarbeit von Medizinern, Trainern und Geräterbauern war einmalig. Nach 1989 geriet die DHfK wegen Doping in die Schlagzeilen. Ein Rückblick. [mehr]


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