Am 28. Februar 1989 beschloss die ungarische Regierung den Abbau der Grenzanlagen zu Österreich. Die SED glaubte, das sei nur ein symbolischer Akt und die Grenze würde weiterhin dicht sein. Ein folgenreicher Irrtum.
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Mit der Grenzöffnung 1989 hatte Ungarn die Nachkriegsordnung unterlaufen und den Grundstein für den Fall des "Eisernen Vorhangs" gelegt. Eine materielle Gegenleistung hat es dafür wider Erwarten nicht gefordert.
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