Der Winter stellte sowohl die Volkswirtschaft als auch die Räumdienste regelmäßig vor große Probleme. In einem beliebten Witz wurde der Winter daher sogar als einer der "Hauptfeinde des Sozialismus" ausgemacht.
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Die "Aktuelle Kamera" blickt in den Bezirk Rostock, wo der Gütertransport im Seehafen weitgehend stillsteht. Auch die Autobahn Rostock-Berlin ist nur noch einseitig befahrbar.
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100 Exemplare des Schienenräumer Bauart "Meiningen" gab es in der DDR, allerdings lief der Dieselmotor bei Minusgraden nicht. Reichsbahntechnologe Wolfgang Schlegel erinnert sich.
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Zum Jahreswechsel 1978/79 fielen die Temperaturen plötzlich um fast 30 Grad Celsius und das Land versank im Schnee. Der Verkehr brach zusammen, die Insel Rügen war von der Außenwelt abgeschnitten. Momentaufnahmen. [Bilder]
Der Winter 1987 war eigentlich nicht ungewöhnlich - Schnee und Eis und ein bisschen Sturm. Aber die "Aktuelle Kamera" berichtete wie jedes Jahr von den "Helden im Kampf gegen Eis und Schnee".
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In meiner Kindheit sah ich dem Winter mit gemischten Gefühlen entgegen: Einerseits sehnte ich mir Schnee herbei, um mir beim Winterdienst Geld verdienen zu können. Andererseits war da das Kohlenholen und Feuermachen …
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"Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind die Feinde der Braunkohleindustrie der DDR.", so witzelte man wegen der Probleme Strom- und Wärmeversorgung des Landes auf sichere Füße zu stellen. Dabei war das gar kein Witz... [mehr]