Sonntags | 16:30 Uhr | Jetzt hier bewerben! : Drei Wünsche frei mit Inka Bause
Inka Bause erfüllt Träume
Das MDR FERNSEHEN hat eine Wunschfee. Inka Bause lässt in ihrer Sendung Träume wahr werden. Und zwar die von Zuschauern und von Prominenten. Schreiben Sie Inka einfach hier, was Sie sich wünschen. Und mit etwas Glück, wird Sie Ihre Fee sein!
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Im MDR FERNSEHEN lohnt sich das Wünschen wieder. Inka Bause erfüllt Zuschauern in ihrer Sonntags-Nachmittags-Sendung die ungewöhnlichsten Wünsche. Sie wollten schon immer mal eine Schneeraupe fahren, ein Orchester dirigieren oder im Zirkus auftreten? Kein Problem! Inka Bause versucht, Ihnen diese Wünsche zu erfüllen.
Und nicht nur das. Die blonde Moderatorin lädt sich in ihre Sendung interessante Gäste ein, die sich ebenfalls etwas wünschen dürfen. Mit einem Augenzwinkern versucht die Glücksfee, auch die Träume der Prominenten zu erfüllen. Aber dann darf auch sie sich etwas von ihren Gästen wünschen.
Inka Bause im Interview über ihre neue Sendung!
Bei RTL haben Sie mit Formaten wie "Bauer sucht Frau" Top-Quoten. Nun kehren Sie u. a. mit der neuen Sendung "Drei Wünsche frei" nach vielen Jahren wieder zum MDR zurück. Was reizt Sie daran?
Dabei zu sein, wenn beim MDR eine gewisse Aufbruchstimmung herrscht. Das war schon einmal nach der Wende so, die Zeit jetzt erinnert mich etwas daran. Dass das neue Team mich dabei auf dem Schirm hatte, sehe ich als riesiges Kompliment an. Ich hoffe, das neue Konzept mit frischem Wind kommt bei den Zuschauern ebenso gut an wie bei mir.
In Ihrer Sendung erfüllen Sie Wünsche. Welche Wünsche haben Sie selbst?
Da gibt es nichts Spezielles und ich kann auch nicht damit aufwarten, dass ich von diesem oder jenem träume. Mir und meiner Familie geht es gut und ich hoffe, dass das so bleibt. Ich habe einen Job, der mir totalen Spaß macht, und verdiene damit meinen Lebensunterhalt. Vielleicht bringe ich mal die Oper meines Vaters zur Wiederaufführung.
Als Moderatorin standen Sie viel im Stall, haben Häuser gesucht, Paare wieder zusammengeführt ... Vermissen Sie nicht auch mal wieder die große Showtreppe?
Im März startet beim MDR ja meine Unterhaltungssendung am Freitagabend. Noch stecke ich aber ganz in den ersten Sendungen für "Drei Wünsche frei" und kann dazu noch nicht so viel sagen.
In letzter Zeit waren Sie mehr als Moderatorin zu sehen gewesen. Werden Sie in Zukunft auch wieder als Sängerin zu hören sein? (Vielleicht sogar in den neuen Sendungen?)
Das habe ich, zumindest in absehbarer Zeit, auf Eis gelegt. Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Ich finde, ein Moderator muss sich selbst auch zurücknehmen und seinen Gästen Raum bieten. Wenn es sich mal ergibt, gern. Aber dann nur als Ausnahme.
Sind Sie lieber Moderatorin oder lieber Sängerin?
Lieber kann ich nicht sagen. Musik berührt auf jeden Fall mehr – mich, wie bestimmt auch viele andere. Musik kann glücklich machen, ans Herz gehen. Etwas, dass eine Moderation wohl nicht schafft.
Sie sind bekannt für Ihr sonniges Gemüt, Ihre immer gute Laune, die Sie regelmäßig in die deutschen Wohnzimmer bringen. Wie machen Sie das?
Ich habe auch mal schlechte Laune, nur behalte ich diese dann für mich! Ich werde schließlich nicht dafür bezahlt, sie an anderen auszuleben. Aber ich denke, dass die Zuschauer auch spüren, dass das, was ich mache, für mich mehr ist als ein Job. Ich lebe meine Formate! Deshalb habe ich mich auch schon von einigen verabschiedet, wenn das nicht mehr so war.
Wann bekommen Sie mal schlechte Laune?
Wenn Leute ihren Job nicht gut machen. Dann kann ich sehr schnell, sehr schlecht gelaunt sein! Das wird schließlich auch von mir erwartet. Richtig sauer werde ich auch, wenn Mimosen am Set, gerade mal 20 Jahre alt, der Meinung sind, alles dreht sich nur um sie.
Wenn die Scheinwerferlichter ausgehen: Wie sind Sie dann?
Mein Vorteil und mein Nachteil ist, dass ich dann tatsächlich fast genauso bin wie im TV. Das sagen zumindest die Menschen, mit denen ich zu tun habe und die, die mich kennen. Derzeit ist meine Art gerade angesagt. Wenn sich das mal ändern sollte, hätte ich ein Problem.



