Das Gewandhaus in Leipzig war einer der auffälligsten Prestigebauten der DDR. Die Planungen, insbesondere in Fragen der Akustik, nahmen Jahre in Anspruch. Am 20. Januar 1977 wurde der Grundstein gelegt.
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Peter Kunze war Chef der Gewandhausbaustelle: Von 1977 bis 1981 liefen bei ihm alle Fäden zusammen. Für ihn war der Bau des Konzerthauses ein außergewöhnlicher Job.
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Viele Jahre hatte Gewandhauskapellmeister Kurt Mauser für eine neue Heimstätte seines Orchesters gekämpft. Auch bei der Umsetzung wirkte er maßgeblich mit. Die Akustik war das A und O.
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Das Leipziger Gewandhausorchester hat durch die Jahrhunderte eine Wanderschaft durch seine Heimatstadt vollzogen. Insgesamt vier Gebäude waren für wenige oder viele Jahre Heimstätte der Musiker.
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