Die Talsperren im Harz schützen vor Hochwasser. Die größte ist die Rappbode-Talsperre, die Deutschlands höchste Sperrmauer hat. Dieser mächtige Bau hat ein erstaunliches Innenleben, das vor allem der Sicherheit dient.
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Im April 1994 stehen weite Teile Sachsen-Anhalts unter Wasser. Dabei sollte es durch die Harz-Talsperren gar nicht mehr dazu kommen. Doch die Stauanlagen waren voll und zum ersten Mal lief die Rappbode-Talsperre über.
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Talsperren haben als Energielieferanten und Trinkwasser-Reservoir einen hohen Nutzen. Doch von den großen Wassermassen geht auch eine potenzielle Gefahr aus. Das zeigt eine Reihe von Katastrophen.
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Am 7. August 2010 brach in Polen der Damm des Witka-Stausees. Gewaltige Wassermassen ergossen sich in die Neiße und überfluteten binnen kurzem Teile von Görlitz und anderen Orten. "Echt" erklärt, wie es dazu kam.
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