Einfach genial | 14.02.2017 | 19:50 Uhr Luftgütemessung gegen "dicke Luft"

ein Messgerät mit digitaler Anzeige
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Wenn bei Sitzungen oder Seminaren die Konzentration nachlässt und Müdigkeit eintritt, muss das nicht unbedingt am Thema liegen. Es könnte auch die schlechte Raumluft sein. Doch wann ist der richtige Augenblick zum Lüften? Mit der Erfindung von Andre Schulte-Südhoff und Markus Schölzel ist das nun messbar. Verschiedene Parameter der Raumluft zeigt das kleine Gerät auf dem Display an: Temperatur, relative Luftfeuchte, flüchtige organische Verbindungen, Kohlendioxid, Sauerstoffgehalt, Luftdruck und sogar Feinstaub. Dafür steckt in dem kompakten Gehäuse auch viel Technik. Die gemessenen Daten werden so auch an einen Server gesendet. Dort werden sie ausgewertet und die Ergebnisse Sekunden später auf Tablet, Handy oder Laptop sichtbar. Damit kann die Erfindung auch für längere Analysen eingesetzt werden.

Ansprechpartner André Schulte-Südhoff
Tel.: 05424/2119790
E-Mail: ASchulte-Suedhoff@schuko.de

Ein digitales Messgerät zeigt Zahlenwerte an.
Die Werte der Luftmessung sind auf dem Display zu sehen. Außerdem werden sie zur Weiterverwertung an einen Server geschickt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Zuletzt aktualisiert: 15. Februar 2017, 10:39 Uhr