Elefant, Tiger & Co. - Spezial | MDR FERNSEHEN | 14.04.2017 | 20:00 Uhr Gefährdete Tierarten weltweit und im Zoo Leipzig

Kronenmaki
Kronenmaki Die katzengroßen Kronenmakis sind bekannt für ihre unterschiedlichen Farben auf den Oberseiten ihrer Köpfe. Sie haben keinen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus und können sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv sein. Das Kronenmaki lebt überwiegend in trockenen und halbtrockenen Laubwäldern an der Nordküste der Halbinsel Cap d’Ambre (Madagaskar). Die IUCN stuft das Kronenmaki als "stark gefährdet" ein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kronenmaki
Kronenmaki Die katzengroßen Kronenmakis sind bekannt für ihre unterschiedlichen Farben auf den Oberseiten ihrer Köpfe. Sie haben keinen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus und können sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv sein. Das Kronenmaki lebt überwiegend in trockenen und halbtrockenen Laubwäldern an der Nordküste der Halbinsel Cap d’Ambre (Madagaskar). Die IUCN stuft das Kronenmaki als "stark gefährdet" ein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Flachlandgorilla
Flachlandgorilla Gorillas sind die größten Menschenaffen, die heute auf der Erde leben.
Die männlichen Tiere des Westlichen Gorillas sind mit bis zu 180 Kilogramm und etwa 1,70 Metern deutlich schwerer und größer als gleichaltrige Weibchen. Das Fell der Westlichen Gorillas ist in der Regel graubraun. Ausgewachsene Männchen zeichnen sich durch eine breite, tief reichende, silbrig-weiße Rückenpartie sowie eine auffällig ausgeprägte, rötlich gefärbte Stirn aus. Gorillas sind sehr soziale Tiere und bilden einen Familienverbund, der von einem dominanten Männchen ("Silberrücken") angeführt wird. Gorillas sind vom Aussterben bedroht.
Bildrechte: WWF/Daniela Hedwig
Amurleopard im Zoo Leipzig.
Amurleopard Mit nur noch ganz wenigen Exemplaren in der Wildnis ist eine Unterart des Leoparden – der Amur-Leopard – die seltenste Großkatze der Welt und steht am Rande des Aussterbens. Die Raubkatze kommt nur noch in der Amur-Region Russlands, in zwei Provinzen Nordchinas und in zwei Provinzen Nordkoreas vor. Die IUCN stuft den Amurleopard als "vom Aussterben bedroht" ein. Bildrechte: Zoo Leipzig
Stumpfkrokodil  Else
Stumpfkrokodil Das Stumpfkrokodil gehört zu den kleineren Krokodilarten. Auffällig ist die starke Panzerung, die aus schweren Rücken- und Nackenplatten besteht. Auch die Augenlider dieser Art sind verknöchert und auch die Bauch- und Seitenschilde sind durch Hautknochen verstärkt. Das ausgewachsene Stumpfkrokodil verbirgt sich tagsüber unbeweglich in einem Bau oder in der Vegetation Westafrikas. Hingegen ist es abends am Ufer sehr aktiv und fängt seine Beute mit seinen schnappenden Kiefern. Die IUCN stuft das Stumpfkrokodil  als "gefährdet" ein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lippenbär im Leipziger Zoo
Lippenbär Den Namen hat Lippenbär wohl seinen langen und gut beweglichen Lippen zu verdanken. Lippenbären fressen, auch wenn die Hauptnahrung aus Früchten besteht, sehr gerne Insekten und Honig. Die Bären leben in Indien, Sri Lanka, Nepal, Bhutan und Bangladesch. Die IUCN stuft seinen Bestand als "gefährdet" ein. Bildrechte: Zoo Leipzig/Martin Klindtworth
Pustelschwein
Pustelschweine Durch jagdliche Dezimierung, durch Lebensraumverlust und Vermischung mit anderen Schweinearten sind die Bestände des Visayas-Pustelschweins in den letzten 23 Jahren um mehr als 80 % zurückgegangen. Die Art wird deshalb als stark bedrohte eingestuft. Auf drei von sechs Inseln der Philippinen seines Verbreitungsgebiets ist das Visayas-Pustelschwein bereits ausgestorben. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Balistar sitzt auf einem Ast
Balistar Balistare sind sehr territorial und kommen nur in Paaren vor. Sie brüten in Baumhöhlen und beide Elternteile füttern die Jungtiere. Der Balistar ist stark vom Aussterben bedroht und es gab zwischenzeitlich nicht einmal mehr 100 Individuen in seinem natürlichen Lebensraum. Beheimatet ist der Vogel auf der indonesischen Insel Bali. Bildrechte: IMAGO
Löwe
Afrikanischer Löwe Der Zoo Leipzig ist historisch gesehen einer der größten Löwenzüchter weltweit. So kamen hier schon über 2.300 Löwen zur Welt. 2001 wurde die neue Löwenanlage Makasi Simba eröffnet, in der man die Löwen bei ihren täglichen Aktivitäten beobachten kann. Der Afrikanische Löwe lebt in Savannen, Trockenwälder und Halbwüsten Afrikas südlich der Sahara. Die IUCN stuft seinen Bestand als "gefährdet" ein. Bildrechte: Zoo Leipzig
Roter Panda
Nepalesischer Roter Panda Die ersten Pandas kamen schon 1911 in den Zoo, über 15 Jungtiere erblickten hier das Licht der Welt. Diese possierlichen Tiere gehören zwar zu den Raubtieren, sind aber größtenteils Vegetarier. Sein Lebensraum sind die feuchtkühlen, winterkalten Bergwälder und Bambusdschungel Südasiens. Die IUCN stuft seinen Bestand als "stark gefährdet" ein. Bildrechte: Colourbox.de
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