Der präparierte Kopf eines Kaimans
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Stichwort: Artenschutz "Größtes Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier"

Die Umweltorganisation WWF beklagte zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März 2017 das "größte Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier". WWF-Geschäftsführer Eberhard Brandes forderte, "wir müssen verhindern, dass in den kommenden Jahren Gorilla, Tiger oder Elefanten den Dinosauriern nachfolgen". Mehr über Gründe, Folgen und Gegenmaßnahmen.

Der präparierte Kopf eines Kaimans
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Alles Leben ist Werden und Vergehen. Dass täglich bestimmte Arten verschwinden, ist ebenso normal wie die fortlaufende Entdeckung neuer. Auch Phasen massiven Artensterbens - ausgelöst durch Naturkatastrophen - hat es in den letzten 65 Millionen Jahren immer wieder gegeben. Seit dem 17. Jahrhundert jedoch wird das Schwinden der biologischen Vielfalt maßgeblich vom Menschen verursacht.

* Lebensraumzerstörung und Klimawandel

Lebensraumzerstörung und Klimawandel setzen Tier- und Pflanzenwelt immer stärker zu. Durch einen Ressourcenverbrauch ohnegleichen, Meere sind überfischt, für die intensive Landwirtschaft werden Regenwälder abgeholzt. All das heizt den Klimawandel an und entzieht vielen Tieren die Lebensgrundlage. Im aktuellen Living Planet Index, der alle zwei Jahre erscheint, erfasst der WWF den Zustand der weltweiten biologischen Vielfalt, die sich in den vergangenen 40 Jahren demnach um 58 Prozent minderte. Vor allem durch die anhaltende Übernutzung der natürlichen Ressourcen durch den Menschen. Die Bestände der über 14.000 untersuchten Tierpopulationen - von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien bis hin zu Reptilien - halbierten sich demnach in den vergangenen 40 Jahren. Allein in Deutschland sind von den rund 72.000 bekannten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten rund ein Drittel im Bestand bedroht.

Gefährdete Tiere unserer Heimat

Das auch immer mehr einheimische Tiere vom Aussterben bedroht sind, wird oftmals vergessen.

Fledermäuse in Sachsen - Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros)
Kleine Hufeisennase Die Kleine Hufeisennase gehört mit knapp vier Zentimetern Länge, 25 Zentimetern Flügelspannweite und acht Gramm Gewicht zu den kleinsten Fledermausarten Europas. Ihren Namen verdankt sie von einem keilförmigen Hautaufsatz auf der Nase. Die Oberseite der Fledermaus ist bräunlich rauchfarben, die Unterseite grau bis grauweiß. Die Kleine Hufeisennase ist in ganz Deutschland vom Aussterben bedroht. Bildrechte: IMAGO
Fledermäuse in Sachsen - Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros)
Kleine Hufeisennase Die Kleine Hufeisennase gehört mit knapp vier Zentimetern Länge, 25 Zentimetern Flügelspannweite und acht Gramm Gewicht zu den kleinsten Fledermausarten Europas. Ihren Namen verdankt sie von einem keilförmigen Hautaufsatz auf der Nase. Die Oberseite der Fledermaus ist bräunlich rauchfarben, die Unterseite grau bis grauweiß. Die Kleine Hufeisennase ist in ganz Deutschland vom Aussterben bedroht. Bildrechte: IMAGO
Braunkehlchen
Braunkehlchen Anfang bis Mitte April kehrt das Braunkehlchen aus seinem Winterquartier im subtropischen Afrika in sein europäisches Brutgebiet zurück. Es baut sein Nest in der Regel am Boden, Ende April bis Anfang Juli erfolgt die Eiablage. Das Gefieder des etwa 13 cm großen Vogels ist auf der Unterseite weißlich mit rahmfarbener Kehle. Die braune Oberseite ist kontrastreich fleckig bis streifig gezeichnet. Auffallend ist sein deutlicher rahmfarbener bis weißlicher Überaugenstreif. Die IUCN stuft den Bestand der Braunkehlchen als „stark gefährdet“ ein. Bildrechte: Colourbox.de
Augsburger Bär
Augsburger Bär Der Falter erreicht eine Flügelspannweite von 65 bis 80 Millimetern und ist damit die größten mitteleuropäischen Bärenspinner. Der Augsburger Bär hat einen zweijährigen Entwicklungszyklus. Die Falter eines Jahres fliegen von Mitte Juni bis Juli. Die Falter sind dämmerungs- und nachtaktiv, fliegen gelegentlich aber auch am Tag. Der Falter Asteht auf der Roten Liste gefährdeter einheimischer Arten in der Kategorie „vom Aussterben bedroht“. Bildrechte: IMAGO
Kiebitz
Kiebitz Der Kiebitz bevorzugt offenes, flaches und feuchtes Dauergrünland, Wiesen, Weiden und Überschwemmungsflächen. Sein Lebensraum - das Feuchtgrünland - ist in Deutschland jedoch selten geworden. Der Kiebitz ist etwa taubengroß (28 bis 32 cm). Durch den Kontrast zwischen schwarzer Oberseite mit grünlich schimmerndem Metallglanz und weißer Unterseite mit schwarzem Brustband sowie eine abstehende Federholle am Hinterkopf ist die Spezies unverkennbar. Die IUCN stuft den Bestand der Kiebitze als "stark gefährdet" ein. Bildrechte: Colourbox.de
Ein Steinkauz sitzt auf einem Kirschbaum.
Steinkauz Der kleine Steinkauz gehört mit zu den bekanntesten Eulen Europas. Die alten Griechen verehrten schon den Kauz. Man sieht ihn auch auf Münzen und Briefmarken. Der Steinkauz ist in Europa weit verbreitet. Man kann den Steinkauz von Nord-Afrika bis zur Nordsee und von England bis nach China beobachten. Der Steinkauz besiedelt ein Landschaftsmosaik, das in Mitteleuropa immer seltener geworden ist. Gezielte Schutzmaßnahmen konnten gebietsweise den Rückgang stoppen, dennoch hat der Steinkauz viele seiner ursprünglichen Brutgebiete aufgegeben. Die IUCN stuft den Bestand der Steinkäuze als „gefährdet“ ein. Bildrechte: Jens Maaß
Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) am Wasserrand.
Europäische Sumpfschildkröte Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige in Deutschland wild vorkommende Schildkrötenart. Sie war früher eine charakteristische Art der Auengebiete am Oberrhein. Ihr Vorkommen inzwischen so gut wie erloschen. Bei vermeintlichen Beobachtungen von Sumpfschildkröten handelt es sich in den meisten Fällen um ausgesetzte Terrarien-Tiere oder um entlaufene Tiere aus Gartenteichanlagen. Die IUCN stuft die Sumpfschildkröte als „vom Aussterben bedroht“ ein. Bildrechte: IMAGO
Ophiogomphus cecilia Grün Flussjungfer Libelle im Garten
Grüne Flussjungfer Die Grüne Flussjungfer ist eine kräftig gebaute Libelle mit einer Flügelspannweite von 6,5 bis 7,5 cm und einer Körperlänge von etwa 5 cm. Durch die lindgrüne Färbung der Brust ist die Art in beiden Geschlechtern kaum mit anderen Flussjungfern zu verwechseln. Die Grüne Flussjungfer ist aufgrund ihrer engen Bindung an naturnahe und nur gering mit Schadstoffen belastete Fließgewässer nach 1950 aus weiten Teilen Mitteleuropas verschwunden. In Deutschland ist die Art laut der Roten Liste "Stark gefährdet" Bildrechte: Colourbox.de
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* Wilderei und illegaler Handel mit geschützten Arten

Auch die Wilderei und der illegale Handel mit geschützten Arten dezimieren die Vielfalt. Der WWF spricht in diesem Zusammengang von "kriminellen Strukturen der Arten-Mafia" sowie Korruption, besonders in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara und Südostasien, und fordert etwa die Bundesregierung auf, im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit gegenzusteuern. Wenn Deutschland hier einen Beitrag leiste, komme dies auch den Menschen vor Ort zugute, die "unter den Machenschaften der Wilderer" litten.

* Legale Exporte: Z.B. Roh-Elfenbein

Nicht nur den illegalen Handel mit Tigerknochen, Nashorn oder Elfenbein will der WWF unterbinden, auch den legalen Export von Roh-Elfenbein aus der Europäischen Union kritisiert die Organisation: "Legale Exporte können zum Reinwaschen genutzt werden, indem Stoßzähne von kürzlich illegal getöteten Elefanten fälschlich als legales Elfenbein deklariert werden", erklärte Brandes. Die EU sei weltweit einer der größten Elfenbein-Exporteure.

* Washingtoner Artenschutzabkommen Cites: Z.B. Handel mit Walfleisch und Kaviar

Am 3. März 1973 wurde das Washingtoner Artenschutzabkommen Cites unterzeichnet, dem bis heute 183 Staaten beigetreten sind. Das Abkommen soll dem unkontrollierten internationalen Handel mit geschützten Arten entgegenwirken. Auf der Liste stehen 5600 Tier- und 30.000 Pflanzenarten. Der Großteil davon darf nur mit einer Ausfuhrgenehmigung der Ursprungsländer, mit einigen Arten darf überhaupt nicht gehandelt werden. Bei Nicht-Einhaltung der Konvention müssen die Vertragsstaaten mit Sanktionen bis hin zu Handelsverboten rechnen.

Als Erfolge des Abkommens bezeichnet der WWF zum Beispiel das Handelsverbot mit Walfleisch, das fast auf der ganzen Welt gilt, und den inzwischen kontrollierten Kaviar-Handel.

* Rote Listen und Zoos als Arche

Rote Listen sind Verzeichnisse ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier-, Pflanzen- und Pilzarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotoptypen und Biotopkomplexe. Auf Basis von wissenschaftlichen Gutachten bewerten sie den Grad der Gefährdung einer Art anhand der Bestandsgröße und -entwicklung, national und international, sind aber auch Grundlage, um Schutzmaßnahmen zu ergreifen und zu koordinieren, national und international. In diesem Zusammenhang werden auch Zoos zur Arche für gefährdete Arten, indem sie dort weiterexistieren können, aber zum Teil auch gezielt weitergezüchtet werden mit dem Ziel der Auswilderung.

Gefährdete Tierarten weltweit und im Zoo Leipzig

Immer mehr Tierarten sind in der freien Wildbahn vom Aussterben bedroht. Für einige wird der Zoo Leipzig zur Arche.

Kronenmaki
Kronenmaki Die katzengroßen Kronenmakis sind bekannt für ihre unterschiedlichen Farben auf den Oberseiten ihrer Köpfe. Sie haben keinen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus und können sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv sein. Das Kronenmaki lebt überwiegend in trockenen und halbtrockenen Laubwäldern an der Nordküste der Halbinsel Cap d’Ambre (Madagaskar). Die IUCN stuft das Kronenmaki als "stark gefährdet" ein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kronenmaki
Kronenmaki Die katzengroßen Kronenmakis sind bekannt für ihre unterschiedlichen Farben auf den Oberseiten ihrer Köpfe. Sie haben keinen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus und können sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv sein. Das Kronenmaki lebt überwiegend in trockenen und halbtrockenen Laubwäldern an der Nordküste der Halbinsel Cap d’Ambre (Madagaskar). Die IUCN stuft das Kronenmaki als "stark gefährdet" ein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Flachlandgorilla
Flachlandgorilla Gorillas sind die größten Menschenaffen, die heute auf der Erde leben.
Die männlichen Tiere des Westlichen Gorillas sind mit bis zu 180 Kilogramm und etwa 1,70 Metern deutlich schwerer und größer als gleichaltrige Weibchen. Das Fell der Westlichen Gorillas ist in der Regel graubraun. Ausgewachsene Männchen zeichnen sich durch eine breite, tief reichende, silbrig-weiße Rückenpartie sowie eine auffällig ausgeprägte, rötlich gefärbte Stirn aus. Gorillas sind sehr soziale Tiere und bilden einen Familienverbund, der von einem dominanten Männchen ("Silberrücken") angeführt wird. Gorillas sind vom Aussterben bedroht.
Bildrechte: WWF/Daniela Hedwig
Amurleopard im Zoo Leipzig.
Amurleopard Mit nur noch ganz wenigen Exemplaren in der Wildnis ist eine Unterart des Leoparden – der Amur-Leopard – die seltenste Großkatze der Welt und steht am Rande des Aussterbens. Die Raubkatze kommt nur noch in der Amur-Region Russlands, in zwei Provinzen Nordchinas und in zwei Provinzen Nordkoreas vor. Die IUCN stuft den Amurleopard als "vom Aussterben bedroht" ein. Bildrechte: Zoo Leipzig
Stumpfkrokodil  Else
Stumpfkrokodil Das Stumpfkrokodil gehört zu den kleineren Krokodilarten. Auffällig ist die starke Panzerung, die aus schweren Rücken- und Nackenplatten besteht. Auch die Augenlider dieser Art sind verknöchert und auch die Bauch- und Seitenschilde sind durch Hautknochen verstärkt. Das ausgewachsene Stumpfkrokodil verbirgt sich tagsüber unbeweglich in einem Bau oder in der Vegetation Westafrikas. Hingegen ist es abends am Ufer sehr aktiv und fängt seine Beute mit seinen schnappenden Kiefern. Die IUCN stuft das Stumpfkrokodil  als "gefährdet" ein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lippenbär im Leipziger Zoo
Lippenbär Den Namen hat Lippenbär wohl seinen langen und gut beweglichen Lippen zu verdanken. Lippenbären fressen, auch wenn die Hauptnahrung aus Früchten besteht, sehr gerne Insekten und Honig. Die Bären leben in Indien, Sri Lanka, Nepal, Bhutan und Bangladesch. Die IUCN stuft seinen Bestand als "gefährdet" ein. Bildrechte: Zoo Leipzig/Martin Klindtworth
Pustelschwein
Pustelschweine Durch jagdliche Dezimierung, durch Lebensraumverlust und Vermischung mit anderen Schweinearten sind die Bestände des Visayas-Pustelschweins in den letzten 23 Jahren um mehr als 80 % zurückgegangen. Die Art wird deshalb als stark bedrohte eingestuft. Auf drei von sechs Inseln der Philippinen seines Verbreitungsgebiets ist das Visayas-Pustelschwein bereits ausgestorben. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Balistar sitzt auf einem Ast
Balistar Balistare sind sehr territorial und kommen nur in Paaren vor. Sie brüten in Baumhöhlen und beide Elternteile füttern die Jungtiere. Der Balistar ist stark vom Aussterben bedroht und es gab zwischenzeitlich nicht einmal mehr 100 Individuen in seinem natürlichen Lebensraum. Beheimatet ist der Vogel auf der indonesischen Insel Bali. Bildrechte: IMAGO
Löwe
Afrikanischer Löwe Der Zoo Leipzig ist historisch gesehen einer der größten Löwenzüchter weltweit. So kamen hier schon über 2.300 Löwen zur Welt. 2001 wurde die neue Löwenanlage Makasi Simba eröffnet, in der man die Löwen bei ihren täglichen Aktivitäten beobachten kann. Der Afrikanische Löwe lebt in Savannen, Trockenwälder und Halbwüsten Afrikas südlich der Sahara. Die IUCN stuft seinen Bestand als "gefährdet" ein. Bildrechte: Zoo Leipzig
Roter Panda
Nepalesischer Roter Panda Die ersten Pandas kamen schon 1911 in den Zoo, über 15 Jungtiere erblickten hier das Licht der Welt. Diese possierlichen Tiere gehören zwar zu den Raubtieren, sind aber größtenteils Vegetarier. Sein Lebensraum sind die feuchtkühlen, winterkalten Bergwälder und Bambusdschungel Südasiens. Die IUCN stuft seinen Bestand als "stark gefährdet" ein. Bildrechte: Colourbox.de
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Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat eine neue Rote Liste der bedrohten Arten vorgelegt. Insgesamt sind 85.604 Tier- und Pflanzenarten von der IUCN erfasst. 24 307 davon sind bedroht. Auf der aktuellen Liste, die die Weltnaturschutzunion (IUCN) im Dezember 2016 auf der UN-Artenschutzkonferenz in Cancún (Mexiko) vorstellte, ist erstmals die Giraffe als "gefährdete" Tierart eingestuft worden. Giraffen leben heute nur noch in den Grassteppen Ost- und Südafrikas. 100.000 sind es demnach noch. 1985 waren es noch 163.000 Exemplare. Grund seien die Zerstörung des Lebensraumes und die Wilderei.

* Warum Artenschutz? Z.B. Bienen

Spielzeugfiguren auf einer Landkarte
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Über Schutzmaßnahmen wurde im Dezember 2016 bei den Verhandlungen zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) im mexikanischen Cancún gesprochen. Die Unterzeichnerstaaten der CBD haben unter anderem beschlossen, 17 Prozent der Land- und zehn Prozent der Meeresfläche zu schützen, um den Artenverlust bis 2020 zu stoppen. Mehrere Staaten der EU und Lateinamerikas schlossen sich darüber hinaus zusammen, um den Schutz von Bienen und anderen blütenbestäubenden Tieren voranzubringen, etwa durch weniger Pestizide in der Landwirtschaft. Laut einer kürzlich vorgelegten Studie des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) sind fast 90 Prozent der wildblühenden Pflanzenarten und 75 Prozent der Nahrungspflanzen von der Weitergabe des Blütenpollens durch Tiere abhängig. Damit sichert der Mensch also sein eigenes Überleben, wenn er das immer noch grassierende Bienensterben eindämmt.

Zuletzt aktualisiert: 07. April 2017, 17:41 Uhr