03.10.2017 | 18:05 Uhr Eine Piste der Extreme: die "unmögliche Autobahn" A71

Wiederholung | Der Osten - Entdecke, wo du lebst | 11.07.2017

Sie ist die teuerste Schnellstraße Deutschlands und wartet mit allerlei Rekorden und Kuriositäten auf: die A71. Eine Reise über die Schnellstraße von Bayern nach Nordthüringen.

von Sascha Mönch

Luftaufnahme einer Autobahn
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Genießen Sie einen Flug über der Autobahn 71 in Thüringen und entdecken Sie die Landschaft drumherum.

MDR FERNSEHEN Di 11.07.2017 20:45Uhr 02:28 min

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Es ist ein merkwürdiges Schauspiel, das sich alle paar Samstage auf der Autobahn 71 nahe dem thüringischen Meiningen wiederholt. Dann postieren sich Polizeifahrzeuge mitten auf der Fahrbahn und stoppen den Verkehr - Vollsperrung. In beide Richtungen. 20 Minuten Zwangspause für die Autofahrer, jeweils an beiden Enden der Talbrücke über den Schindgraben. Und das alles zunächst ohne erkennbaren Grund. Bis es rund 50 Meter unterhalb der Brücke mächtig rummst.

Zwei Lkw fahren hintereinander auf einer Autobahn.
Über viele Kilometer führt die A71 durch den Thüringer Wald - eine Herausforderung für Planer und Erbauer. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR

Das Geheimnis: Die Brücke führt mitten durch einen Steinbruch, in dem noch immer fleißig abgebaut wird. Die Sperrung während der Sprengungen ist notwendig, damit Autos nicht durch eventuell umherfliegenden Steinschlag getroffen werden. Und das alles nur, weil die Planer der Autobahn nicht damit gerechnet hatten, dass der Steinbruch noch so lange genutzt werden würde. Ein Kuriosum sondergleichen im deutschen Straßenverkehr. Zeitweise dachte man sogar an die Errichtung einer Ampelanlage - mitten auf der A71, der unmöglichen Autobahn...

Unmöglich ist die A71 schon alleine deshalb, weil sie mitten durch eine Gegend führt, die sich für alles mögliche eignet - nur nicht dafür, eine Autobahn hindurch zu führen. Vom fränkischen Schweinfurt aus mäandert sich die Trasse zunächst noch relativ harmlos durch das nördliche Unterfranken, bis sie auf der Höhe von Meiningen auf das Tal der Werra trifft - und unmittelbar danach auf ein Berg und Tal gewordenes Verkehrshindernis: den Thüringer Wald. Bis auf über 900 Meter schwingen sich dessen Gipfel hinauf; auf steile Bergrücken folgen unvermittelt tief eingeschnittene, dunkle Täler. Rund 35 Kilometer breit ist der Thüringer Wald an seiner schmalsten Stelle. Da eine Autobahn bauen? Unmöglich. Oder doch nicht?

Teuerste Autobahn Deutschlands

Das Ergebnis ist eine Trasse der Superlative. Bis heute ist die A71 die teuerste Autobahn, die jemals in Deutschland gebaut wurde. Eher mittelmäßige 220 Kilometer ist sie nur lang, ihr Bau hat aber eine Rekordsumme von über zwei Milliarden Euro verschlungen. Jeder einzelne Kilometer der A71 kostete damit fast zehn Millionen Euro! Eine Wahnsinnssumme, die entstand, weil die Strecke gleichzeitig ein wahres Feuerwerk an ingenieurtechnischen Meisterleistungen abbrennt. Sechs Tunnel und 19 Brücken reihen sich allein im Bereich der Querung des Thüringer Waldes aneinander - kaum ein Kilometer Strecke, der nicht außergewöhnliche Herausforderungen an Planer, Ingenieure und Bauleute stellte.

Ein baufällige großes Fabrikgebäude aus Backsteinen.
Verlassenes Fabrikgebäude in Suhl: Sind die Träume vom wirtschaftlichen Aufschwung durch die Autobahn wahr geworden? Bildrechte: Sascha Mönch/MDR

Und was haben die Menschen in der Region durch die Autobahn gewonnen - oder verloren? Beispiel Suhl. Lange lag die Stadt zu DDR-Zeiten "hinter den sieben Bergen", schlecht erreichbar auf mäßig ausgebauten Straßen durch den Thüringer Wald, wirtschaftlich am Leben gehalten nur durch politisch verordnete Industrieansiedlungen. All das sollte sich mit dem Autobahnbau ändern. Suhl würde über die A71 und die Schwesterautobahn A73, die am Dreieck Suhl in Richtung Nürnberg abzweigt, ans europäische Fernstraßennetz angebunden. Einem wirtschaftlichen Aufschwung sei damit Tür und Tor geöffnet, hieß es damals von den Befürwortern der Trasse.

Zwölf Jahre nach der Freigabe der A71 von Erfurt bis nach Bayern hat Suhl aber weiter mit Problemen zu kämpfen. Die Stadt hat seit der Wende rund 20.000 Einwohner verloren; Prognosen sagen voraus, dass sich die Einwohnerzahl im Vergleich zu 1989 bis zum Jahr 2035 halbieren wird. Daran hat auch die A71 nicht viel geändert. Auch mit der Autobahn kämpft die Stadt weiter mit Abwanderung und ringt um eine bessere wirtschaftliche Entwicklung.

Lkw brummen weiter durch Luisenthal

Große Hoffnungen auf die Thüringer-Wald-Autobahn hat man seinerzeit auch in Luisenthal gesetzt. Und das, obwohl der Ort gar nicht an der Trasse liegt, sondern rund neun Kilometer Luftlinie entfernt. Die Hoffnung: Dass die A71 den kleinen Ort zwischen Ohrdruf und Oberhof entlastet. Denn früher, vor der Autobahn, führte mit der B247 die Hauptverbindungsstrecke über den Thüringer Wald durch Luisenthal. Eine nie versiegende Blechlawine wälzte sich durch den Ort. Doch wenn die A71 erst einmal fertig wäre, so die Aussichten, würde all das ein Ende haben.

Ein Lkw fährt in einen Autobahntunnel. An der Wand neben der Tunneleinfahrt steht der Schriftzug: Tunnel Rennnsteig 7916 m.
Der Tunnel Rennsteig ist der mit fast acht Kilometern der längste Autobahntunnel Deutschlands. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR

Das Gegenteil ist eingetreten - vor allem der Schwerlastverkehr durch Luisenthal hat seitdem sogar noch zugenommen. Der Grund: Zum einen nutzen Brummifahrer die Strecke als Abkürzung, anstatt den langen Weg über die A4, das Erfurter Kreuz und die A71 zu nehmen. Zum anderen sparen sie sich so die Autobahnmaut. Während die Luisenthaler nachts nicht mehr ruhig schlafen können.

Dabei ist eine Fahrt entlang der A71 zuweilen ein durchaus spektakuläres Erlebnis - und ein rekordträchtiges noch dazu. Mit dem Tunnel Rennsteig als absolutem Höhepunkt. Mit fast acht Kilometern Länge ist er der längste Straßentunnel Deutschlands und einer der längsten Europas. Allein dieses Bauwerk hat rund 200 Millionen Euro verschlungen. Fast fünf Jahre fraßen, bohrten und sprengten sich die Bauleute durchs Gebirge, das sich an der höchsten Stelle mehr als 200 Meter über dem Tunnel auftürmt. Fast noch beeindruckender aber als die reinen Baudaten ist die technische Infrastruktur, die im Tunnel steckt. Denn die beiden parallel verlaufenden Röhren sind randvoll gepackt mit moderner Technik, die den Tunnel seit Jahren zu den sichersten Europas gehören lassen.

A71 Tunnel Rennsteig Luftauschzentrale
Einer von zwei Abluftkaminen des Tunnels. Er dient auch als Fluchtweg aus dem Tunnel und als Zufahrtsmöglichkeit für Rettungskräfte. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR

Aus der Luft ist von all dem naturgemäß nur wenig zu sehen - einzig zwei gigantische Abluftkamine, die mitten im Wald stehen, künden vom Technikwunder tief unten im Berg. Sie führen über ein ausgeklügeltes Lüftungssystem die Abgase der Fahrzeug aus den Tunnelröhren zutage. Gleichzeitig dienen diese Luftaustauschzentralen auch als Fluchttunnel und als zusätzliche Zufahrtswege für Rettungskräfte im Notfall. Genauso wie die insgesamt 25 Querverbindungsstollen, die eine Überfahrt von der einen zur anderen Tunnelröhre ermöglichen. Nicht einmal zehn Minuten braucht die Tunnel-Feuerwehr so im Ernstfall, um am Einsatzort zu sein.

Doch der Rennsteigtunnel ist nicht das einzige rekordträchtige Bauwerk an der A71. Unmittelbar an seinem Nordportal liegt die Talbrücke über die Wilde Gera - zum Zeitpunkt ihrer Erbauung die größte Stahlbetonbogenbrücke Deutschlands mit einer Spannweite von 252 Metern. Das alles mehr als 100 Meter über dem Boden. Für Ingenieure und Bauleute die Herausforderung ihres Lebens - viele haben der Anspannung nicht standgehalten und aufgegeben.

Andere hingegen haben über Jahre den Nervenkitzel an der Brücke geradezu gesucht - so genannte Basejumper. Schon kurz nach ihrer Erbauung stürzten sich die ersten von ihnen mit Fallschirm vom Scheitel des Betonbogens ins Tal; in den Jahren danach wurde die Brücke über die Wilde Gera ein wahres Mekka der Objektspringer - bis die Behörden dem Treiben 2012 Einhalt geboten. Zu gefährlich. Vor allem wegen der unberechenbaren Winde, die immer wieder durch das tiefe und enge Kehltal pfeifen.

Bei Sturm wird die Brücke gesperrt

 Eine Autobahnbrücke aus Beton
Die Brücke über die Wilde Gera - zeitweilig ein Hotspot für Basejumper Bildrechte: Sascha Mönch/MDR

Auch zwei Brücken weiter ist der Wind kein Unbekannter. Dort aber, an der Reichenbachbrücke, wird er zum echten Problem. Den Einheimischen ist die Windanfälligkeit des Reichenbachtals schon lange bekannt - den Planern der Autobahn aber war sie offenbar nicht aufgefallen. Die Folge: Als die Brücke 2003 für den Verkehr freigegeben wird, fehlen Windschutzeinrichtungen - mit fataler Wirkung. Immer wieder kommt es zu Unfällen, weil Lkw oder leere Anhänger von Böen umgeblasen werden. Besonders schlimm ist es im Winter 2006/2007, als in kurzer Folge mehrere Orkantiefs über Thüringen hinwegziehen. Nachträglich vollwertige Windschutzeinrichtungen zu installieren, ist wegen der Statik der Brücke unmöglich. Als Kompromiss werden auf einer Seite speziell kontruierte Lamellen angebaut; außerdem wird seitdem die Brücke bei Sturm komplett gesperrt. Und bei den Anwohnern in den Dörfern unterhalb der Brücke regiert das Kopfschütteln. Die A71, die unmögliche Autobahn...

Ein Streifzug Entlang der A71

Sie ist eine der kürzesten Autobahnen in Deutschland - jedoch mit über zwei Milliarden Euro Baukosten die teuerste. Sehen Sie hier einen Streifzug entlang der A71.

Zwei Lkw fahren hintereinander auf einer Autobahn.
Ca. 35 Kilometer breit ist der Thüringer Wald an seiner schmalsten Stelle - dort quert die A71. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
 Ein Lkw fährt auf einer Autobahn.
Ein natürliches Verkehrshindernis: der Thüringer Wald. Zu bezwingen nur mit jeder Menge Tunnel und Brücken. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
Auf einer Fensterscheibe ist mit weißer Schrift geschrieben: Ich bins.
Ein leergezogener Wohnblock in Suhl-Nord - fertig zum Abriss. Im Vordergrund das "verzierte" Schaufenster eines verlassenen Einkaufszentrums. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
Ein baufällige großes Fabrikgebäude aus Backsteinen.
Die ehemaligen Simson-Werke direkt unter der Autobahn. Einst Arbeitsplatz für 4.000 Menschen - heute teilweise verfallen. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
 In einem Autobahntunnel steht ein Lkw mit einer Hubbühne. Auf der Hubbühne steht ein Mann, der an einer Lüftungsanlage an der Decke des Tunnels etwas repariert.
Die Tunnel der A71 sind seit ihrer Inbetriebnahme die sichersten in ganz Europa. Damit das auch so bleibt, wird die Betriebs- und Sicherheitstechnik in regelmäßigen Abständen nach- und aufgerüstet. Hier werden im Tunnel Hochwald neue Ventilatoren eingebaut. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
In einem Autobahntunnel stehen mehrere blaue Hubbühnen-Fahrzeuge.
Massenhaft Lampen: Sie müssen regelmäßig ausgetauscht werden - wie hier im Tunnel Hochwald. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
Zwei Lkw fahren hintereinander auf einer Autobahn.
Ca. 35 Kilometer breit ist der Thüringer Wald an seiner schmalsten Stelle - dort quert die A71. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
 Ein weißer Kleintransporter fährt auf einer Autobahn.
Die A71: teuer, aufwändig - und unnötig? Bis heute kritisieren Naturschützer, dass die Prognosen zum Verkehrsaufkommen viel zu hoch angesetzt gewesen seien. Auch über 20 Jahre nach Baubeginn wird die Autobahn von viel weniger Fahrzeugen befahren als vorhergesagt. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
 Lkw und Pkw fahren auf einer Autobahn.
220 Kilometer schlängelt sich die A71 vom fränkischen Schweinfurt bis in die Nähe von Sangerhausen in Sachsen-Anhalt. Baukosten: über zwei Milliarden Euro. Jeder einzelne Kilometer hat damit im Schnitt fast zehn Millionen Euro gekostet. Das ist immer noch einsamer Rekord in Deutschland. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
Zwei unbewohnte Wohnhäuser in Plattenbauweise stehen nebeneinander.
Über 14.000 Menschen lebten einst in Suhl-Nord. Bis 2025 soll der Stadtteil komplett verschwinden. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
Durch ein zersplittertes Fenster ist der Blick frei auf ein gelb gestrichenes Wohnhaus.
Große Hoffnungen verband Suhl mit dem Autobahnbau, der die Stadt im Thüringer Wald endlich ans europäische Fernstraßennetz anbinden würde. Wirtschaftlichen Niedergang und dramatischen Einwohner-Rückgang konnte aber die A71 nicht aufhalten. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
Die Fassade eines leerstehenden Ladenlokals. Zwischen zwei großen Fenstern ist eine Tür.
Über 56.000 Einwohner hatte Suhl zur Wende. Bis zum Jahr 2035 wird sich diese Zahl halbiert haben. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
Ein Lkw fährt in einen Autobahntunnel. An der Wand neben der Tunneleinfahrt steht der Schriftzug: Tunnel Rennnsteig 7916 m.
Durch insgesamt sechs Tunnel führt die Autobahn. Mit fast acht Kilometern ist der Tunnel Rennsteig der längste Autobahntunnel Deutschlands. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
 Autos fahren durch einen Autobahntunnel. An der Wand des Tunnels hängt ein Leuchtschild mit dem Schriftzug SOS.
Sicherheit ist ein wichtiges Thema - vor allem im Tunnel. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
 Eine Notrufzelle in einem Autobahntunnel. An einer Wand hängt ein beleuchteter Fernsprechapparat mit der Aufschrift SOS, daneben steht ein Schrank, in dem sich Feuerlöscher befinden.
Eine der zahlreichen Notrufzellen in einem Tunnel der A71 - hier geöffnet im Zuge einer technischen Aufrüstung. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
 In einem Autobahntunnel stehen mehrere blaue Hubbühnen-Fahrzeuge.
Durch insgesamt sechs Tunnel führt die A71. Allein fünf davon werden gebraucht, um unter dem Thüringer Wald hindurch zu fahren, der sich stellenweise bis zu 200 Meter über den Röhren auftürmt. Der sechste Tunnel durchquert den Höhenzug Schmücke in Nordthüringen. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
A71 Tunnel Rennsteig Luftauschzentrale
Eine von zwei Lufttauschzentralen im Tunnel Rennsteig. Sie dienen zur Abgasausführung aus dem Tunnel und zur Frischluftzufuhr. Außerdem können sie im Notfalls als Fluchtwege aus dem Tunnel und als Zufahrt für Rettungskräfte genutzt werden. Bildrechte: Sascha Mönch/MDR
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Der Osten - Entdecke, wo du lebst | 11. Juli 2017 | 20:45 Uhr

Risse in der noch unfertigen Trasse im Norden

Deutlich unspektakulärer zieht sich die A71 weiter durch das Thüringer Becken, an Erfurt vorbei nach Norden bis zum Dreieck Südharz. Doch auch hier lauern weitere Probleme. Erst verzögert sich der Weiterbau Richtung Sangerhausen um Jahre, weil dem Bund das Geld ausgeht; dann machen Bergbau-Altlasten unter Tage den Bauleuten einen Strich durch die Rechnung. Weil sich tief im Innern der Erde riesige Hohlräume verbergen und Teile der Trasse noch dazu durch Karstgebiet führen, das besonders anfällig für so genannte Erdfälle ist, wird der Weiterbau immer wieder ausgebremst - etwa nachdem im fertig angelegten Bett der Trasse, das nur noch darauf wartet, asphaltiert zu werden, auf einmal Risse auftauchen, die da nicht hingehören.

Und da sind die Verzögerungen durch archäologische Ausgrabungen am Rand der Strecke noch gar nicht mit eingerechnet. Spuren früher Thüringer Geschichte, die zum Teil spektakuläre Funde mit sich bringen und auch den interessierten Autobahn-Reisenden zum Zwischenstopp verführen sollen, etwa an der nach einem Bronzezeitgrab benannten Raststätte "Leubinger Fürstenhügel" - wenn die denn endlich mal fertig wird...

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | 03. Oktober 2017 | 18:05 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 26. September 2017, 14:51 Uhr