Exakt - Die Story | 17.08.2016 Zu Tode gehetzt in der Fremde: Raúl Andrés Garcia Paret

Drei Frauen gehen durch einen engen Gang zwischen Friedhofsmauern.
Die Mutter und die Schwestern besuchen das Grab von Raúl Andrés Garcia Paret. Ein ungesühntes Opfer rassistischer Gewalt in der DDR. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
Ein großes Eingangstor zu einem Friedhof in Kuba. Das Tor ist gelb-weiß gestrichen und trägt unter der Jahreszahl 1925 die Inschrift: MORS ULTIMA RATIO
Der Friedhof von Santa Clara in Kuba. Hier befindet sich das Grab von Raúl Andrés Garcia Paret. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
Drei Frauen gehen durch einen engen Gang zwischen Friedhofsmauern.
Die Mutter und die Schwestern besuchen das Grab von Raúl Andrés Garcia Paret. Ein ungesühntes Opfer rassistischer Gewalt in der DDR. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
Fünf Frauen unterschiedlichen Alters stehen zusammen und schauen in eine Richtung.
Familie Paret erfährt erst durch unseren Reporter, dass ihr Angehöriger gewaltsam zu Tode kam. Sie sind geschockt. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
Aus einem Grab in einer Wand ist die Deckplatte halb herausgerissen.
Parets Grab liegt auf de einfachen Teil des Friedhofs. Die umliegende Gräber sind - wie dieses hier - zum Teil verwahrlost. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
Auf einem Foto sind mehrere Männer zu sehen, die in einer Gruppe zusammen sitzen und stehen.
Raúl Andrés Garcia Paret (rechts außen) als Vertragsarbeiter in den Leuna-Werken 1979. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
Eine alte Frau zeigt auf eine Person auf einem gerahmten Foto, das sie in der Hand hält. Eine andere Frau steht neben ihr.
Die Schwester und die Mutter von Raúl Andrés Garcia Paret. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
Eine Hand zeigt auf eine weiße Platte, auf der eine schwarze Inschrift steht.
Das ist das Grab von Raúl Andrés Garcia Paret. Neben der falschen Todesursache wurde der Familie auch ein falsches Sterbedatum mitgeteilt, das jetzt auf dem Grabstein steht. Bildrechte: MDR/Bergmann/Fugmann
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