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FAKT | Das Erste | 08.01.2013 | 21:45 Uhr : Dubiose Spendensammler wieder im Visier der Justiz

Schon mehrfach hat FAKT über einen dubiosen Familienclan berichtet, der über Vereine Geld für notleidende Kinder und Tiere sammelt. Dabei ging es um den Vorwurf, dass Spendengelder veruntreut werden. Heidrun Schmidt und ihre beiden Söhne wurden dann auch wegen Veruntreuung von rund fünf Millionen Euro zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Und obwohl die Bewährungszeit noch nicht abgelaufen ist, ist Heidrun Schmidt wieder ins Visier der Justiz geraten.

Ein Prospekt für "Kinder in Not"
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Erneut Ermittlungen gegen Drahtzieher von "Kinder in Not"

08.01.2013, 21:45 Uhr | 04:39 min

Inzwischen wird gegen die Verdächtigen wegen Untreue und Betrug ermittelt. Nach Informationen von FAKT handelt es sich bei den weiteren Verdächtigen um drei Familienmitglieder von Heidrun Schmidt und die offizielle Vorsitzende des Vereins "Kinder in Not" in München. Bei vier der Beschuldigten soll es eine Hausdurchsuchung gegeben haben, eine Verdächtige wurde verhaftet.

Grund für die neuen Ermittlungen ist die Anzeige einer Bank wegen Geldwäsche. Demnach wurden von den Konten des Vereins, den Familie Schmidt gegründet hat, erhebliche Beträge in die Schweiz und nach Liechtenstein überwiesen. Ein Zusammenhang mit der Tätigkeit des Vereins soll dabei zu nicht erkennen gewesen sein. Bei dem Geld soll es sich um Mitgliedsbeiträge und Spenden gehandelt haben.

Zuletzt aktualisiert: 09. Januar 2013, 14:39 Uhr

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