Die Pflegerin vom anderen Ende der Welt

Die Peruanerin Yuliana streckt ihre Faust in die Höhe und lacht.
Yuliana ist weit weg von Zuhause und ihrem fünfjährigen Sohn: Peru ist 11000 Kilometer entfernt. Aber auch im Seniorenzentrum Nordhausen erlebt sie tolle Augenblicke. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Die Peruanerin Yuliana streckt ihre Faust in die Höhe und lacht.
Yuliana ist weit weg von Zuhause und ihrem fünfjährigen Sohn: Peru ist 11000 Kilometer entfernt. Aber auch im Seniorenzentrum Nordhausen erlebt sie tolle Augenblicke. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana verteilt Kaffe an die Bewohner des Seniorenheims, in dem sie arbeitet.
Die Bewohner des Seniorenzentrums sind für Yuliana ein Familienersatz. Wenn sie mit ihnen zusammen ist, vergisst sie ihre eigenen Sorgen. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana blickt in einen leeren und ruhig erscheinenden Flur des Seniorenzentrums.
Die aufgeräumten Gänge und die Ruhe täuschen. Yuliana hat hier stets alle Hände voll zu tun. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana schneidet einer Heimbewohnerin die Fingernägel.
Zu Yulianas Aufgaben gehört auch die Maniküre der Heimbewohner. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana lacht.
Aber offensichtlich hat sie dabei auch eine Menge Spaß. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana stützt sich auf einen Essenswagen und blickt zur Seite.
Die Ruhe vor dem Abendessen-Einsatz. Yuliana kann einen kurzen Moment verschnaufen. Vielleicht denkt sie gerade an Peru? Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana packt die in Folie verpackten Essenseinheiten aus.
Abendessen. Yuliana verteilt die vorbestellten und in Folie abgepackten Essenseinheiten an die Bewohnerinnen und Bewohner. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana geht mit zwei Freundinnen zum Sprachkurs.
Jeden Tag vor der Arbeit besucht Yuliana zusammen mit ihrer Mitbewohnerin Anna und ihrer Freundin Solida einen Integrationskurs an der Volkshochschule. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Eine Frau kommt aus der Tür des Lernzentrums.
Der Deutschkurs ist essentiell für ihre Arbeit, denn die Heimbewohner sprechen natürlich kein Spanisch. Und die Sprache hilft ihr auch außerhalb des Heims, um in Deutschland richtig anzukommen. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana steht an einer Bushaltestelle und vergleicht ihre Notizen mit dem Fahrplan.
An der Bushaltestelle übt sie schon einmal das Sich-Zurechtfinden. Und das klappt auch schon ganz gut. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana steht vor dem Brandenburger Tor in Berlin.
Das erste Mal raus aus dem Alltag. Yuliana muss in Berlin die Botschaft ihres Heimatlandes besuchen. Aber Zeit für Sightseeing bleibt natürlich auch. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana steht vor dem Reichstag und guckt zur Seite.
Und wenn Yuliana schon in Berlin ist, dann darf sie den Bundestag natürlich nicht übergehen. Ist ja auch nur ein Katzensprung vom Brandenburger Tor. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
Yuliana lacht.
Die Abwechslung in Berlin tut Yuliana sichtlich gut. Am Ende des Ausflugs nach Berlin wirkt sie entspannt und gelöst. Bildrechte: Felix Moniac, Tobias Bader
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