Kinder spielen Baseball
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FIGARINOS Themen auf einen Blick Wir entdecken mit euch die Welt

Jede Woche laufen bei FIGARINO spannende Beiträge. Wie funktioniert Politik? Wie können Tiere vorm Aussterben gerettet werden? Kann man auf dem Kopf stehend singen? Themen und Antworten findet ihr hier!

Kinder spielen Baseball
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Juni 2017

Mai 2017

April 2017

März 2017

Mädchen hockt mit einer Kiste voll Gemüse in einem Gemüsebeet, vor ihr steht eine Gießkanne
Wer einen Garten hat, der hat's gut. Er kann nach Lust und Laune Pflanzen anbauen und ernten. Doch gerade in der Stadt haben viele Kinder diese Möglichkeit nicht. Aufs Gärtnern müsst ihr deshalb nicht verzichten. Wir zeigen euch, was ihr in der Wohnung und auf dem Balkon probieren könnt. Bildrechte: Colourbox.de

Februar 2017

Januar 2017

Dezember 2016

FIGARINOS Basteltipp Weihnachtsbaumschmuck selber basteln

Weihnachtszeit ist Bastelzeit. Nicht nur Mama, Papa und der Rest der Familie freuen sich über ein schönes Geschenk, auch der Weihnachtsbaum sieht besonders hübsch aus, wenn ihr ihn mit euren Basteleien schmückt.

Weihnachtsengel
Ob als Baumschmuck oder als Geschenk: Über diesen Engel freuen sich alle. Ihr braucht eine Holzperle mit Loch (oder eine Papierkugel), etwas Filz für das Kleid, Wolle für die Haare, etwas Geschenkband für den Hals und Stifte zum Aufmalen des Gesichtes.

Schneidet aus dem Filz ein Dreieck und näht oder klebt es so zusammen, dass es wie eine kleine Zuckertüte aussieht. Klebt die Spitze in das Loch der Holzkugel ein. Um den Hals der Figur könnt ihr ein kleines Stück Geschenkband knoten. Dann schneidet die Wolle in gleichlange Fäden und klebt sie auf den Kopf der Puppe. Lasst das Ganze gut trocknen und bindet dann Zöpfe. Nun bekommt das Püppchen noch ein Gesicht und einen Faden zum Aufhängen. Wer mag, kann auch Engelsflügel aus Papier ausschneiden und ankleben. Schön sieht auch ein kleiner Kranz aus winzigen Perlen aus.
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Weihnachtsengel
Ob als Baumschmuck oder als Geschenk: Über diesen Engel freuen sich alle. Ihr braucht eine Holzperle mit Loch (oder eine Papierkugel), etwas Filz für das Kleid, Wolle für die Haare, etwas Geschenkband für den Hals und Stifte zum Aufmalen des Gesichtes.

Schneidet aus dem Filz ein Dreieck und näht oder klebt es so zusammen, dass es wie eine kleine Zuckertüte aussieht. Klebt die Spitze in das Loch der Holzkugel ein. Um den Hals der Figur könnt ihr ein kleines Stück Geschenkband knoten. Dann schneidet die Wolle in gleichlange Fäden und klebt sie auf den Kopf der Puppe. Lasst das Ganze gut trocknen und bindet dann Zöpfe. Nun bekommt das Püppchen noch ein Gesicht und einen Faden zum Aufhängen. Wer mag, kann auch Engelsflügel aus Papier ausschneiden und ankleben. Schön sieht auch ein kleiner Kranz aus winzigen Perlen aus.
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Baumbehang - Kekse als Weihnachtsschmuck
In der Weihnachtszeit werden viele Kekse gebacken und natürlich kann man die auch an den Weihnachtsbaum hängen! Stecht vor dem Backen mit einem Strohhalm ein Loch in eure Kekse, damit ihr sie gut aufhängen könnt. Wenn ihr sie mit Lebensmittelfarbe dekoriert, sehen sie besonders schön aus. Bildrechte: Colourbox.de
Anhänger für den Christbaum
Wer seine Kekse lieber isst, kann aus Modelliermasse (Fimo) oder selbst härtendem Ton ganz ähnliche Anhänger ausstechen. Rollt die Masse mit dem Nudelholz aus. Dann drückt verschiedene Motive mit Stempeln ein oder ritzt Muster hinein. Nun könnt ihr mit Keksförmchen Sterne, Herzen o.ä. ausstechen. Mit einem Strohhalm macht ihr ein Loch für den Aufhängefaden hinein. Nun muss das Ganze so lange liegen bleiben, bis der Ton hart geworden ist. Wer mag, kann die Anhänger nun noch bemalen. Bildrechte: MDR/Judith Heinze
Anhänger für den Christbaum
Filz ist in der Weihnachtszeit sicher das beliebteste Bastelmaterial. Ihr könnt Keksformen als Schablonen nutzen. Malt eure Motive auf den Filz, schneidet sie aus und locht sie. Zieht ein buntes Bändchen durch das Loch. Wer mag, kann zusätzlich andere Filzmotive, kleine Perlen o.ä. auf den Anhänger kleben. Bildrechte: MDR/Judith Heinze
Ein Weihnachtsanhänger aus Filz
Ihr könnt auch zwei Filzbäumchen zusammennähen und mit ein wenig Watte füllen, damit sie voluminöser wirken. Bildrechte: Colourbox.de
Anhänger für den Christbaum
Diese kleinen Bäumchen sind leichter zu machen, als ihr denkt. Ihr baucht dünne Streifen aus Filz (ca. 30 cm lang), Perlen, Nadel und Faden. Beginnt oben mit einer Schlaufe, damit ihr das Bäumchen daran aufhängen könnt. Danach folgt eine Perle. Dann stecht ihr durch den Filz und anschließend fädelt ihr wieder eine Perle auf. So geht es weiter, bis das Bäumchen fertig ist. Beendet das Ganze mit einer Perle. Das Bäumchen eigent sich auch prima als Anhänger für Geschenke! Bildrechte: MDR/Judith Heinze
Anhänger für den Christbaum
Für diese Sterne braucht ihr drei Ringelstrohhalme, Nadel, Faden und zwei Knöpfe. Zuerst müsst ihr die Ringel-Strohhalme in vier gleiche Teile schneiden. Insgesamt habt ihr dann also zwölf zugeschnittene kleine Strohhalme vor euch liegen.

Nun wird eine Seite der kleinen Strohhalmstücke plattgedrückt und mit einer Nadel auf ein Stück Zwirnfaden aufgefädelt. Wenn ihr alle 12 Teile aufgefädelt und vernäht habt, wird noch vorn und hinten je ein Knopf durch das Loch in der Mitte aufgefädelt oder draufgeklebt.
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weißer papiertannenbaum
Wer gern mit Papier arbeitet, für den haben wir hier noch eine kniffelige Herausforderung. Schneidet 4 unterschiedlich lange, weiße Papierstreifen zurecht, ca. 1 cm breit, und faltet sie in der Mitte. Nun rollt ihr sie an den Rändern nach innen ein, so wie ihr es auf dem Bild seht.

Für die Baumspitze braucht ihr noch einen Stern. Wenn es euch schwerfällt, diesen Stern ebenfalls zu falten, dann schneidet zwei kleine Sterne aus Goldpapier aus und klebt sie zusammen. Aber Achtung: Vergesst nicht, den Faden zum Aufhängen mit einzukleben! Dann fädelt alle Teile eures Baumes mit einer Nadel auf und setzt zum Schluss ein Röllchen als Baumstamm an.
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November 2016

Historische Entdeckungsreise Der Magdeburger Dom und seine Geschichte

Auf ihren Dom sind die Magdeburger stolz. Er ist das Wahrzeichen der Stadt. 300 Jahre hat es gedauert, um ihn zu bauen. Wir nehmen euch mit auf einen Rundgang durch das beeindruckende Bauwerk und seine Geschichte.

Magdeburger Dom
Wer durch Magdeburg spaziert, bleibt irgendwann stehen und staunt über die beiden großen, über hundert Meter hohen Türme des Domes. Er ist das Wahrzeichen der Stadt. 300 Jahre hat man gebraucht, um ihn zu bauen. 1520 wurde er schließlich fertiggestellt. Bildrechte: IMAGO
Magdeburger Dom
Wer durch Magdeburg spaziert, bleibt irgendwann stehen und staunt über die beiden großen, über hundert Meter hohen Türme des Domes. Er ist das Wahrzeichen der Stadt. 300 Jahre hat man gebraucht, um ihn zu bauen. 1520 wurde er schließlich fertiggestellt. Bildrechte: IMAGO
Der Magdeburger Dom
Auf ihren Dom sind die Magdeburger ziemlich stolz, und das ganz zu Recht. Als er gebaut wurde, war ihre Stadt eine der wichtigsten im sogenannten Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Und das sieht man dem Dom auch an: Er ist nicht nur ziemlich hoch, sondern auch sehr prachtvoll gebaut. Bildrechte: IMAGO
Blick von der Galerie in den Magdeburger Dom beim Konzert
Alles an diesem Dom strebt in Richtung Himmel: die hohen Sandsteinpfeiler im Inneren, das spitz zulaufende Gewölbe, die typischen Spitzbögen der Fenster. Man nennt diesen Baustil Gotik, und der Magdeburger Dom war die erste gotische Kirche auf deutschem Boden und die erste Bischofskirche, die nach Martin Luthers Reformation vor 500 Jahren protestantisch wurde. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Detail der Grabplatte Königin Edithas
Wo heute der Dom steht, hatte der erste deutsche Kaiser Otto der Große im Jahr 955 schon einmal eine Kirche bauen und sich dort auch beerdigen lassen. Diese Kirche ist später abgebrannt. Aber der damalige Erzbischof von Magdeburg, Albrecht von Käfernburg, ließ genau an dieser Stelle den heutigen Dom errichten. Ottos Grab und auch das seiner Frau Editha sind heute noch hier zu finden. Auf dem Bild seht ihr einen Ausschnitt von Edithas Grabplatte. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zwei Statuen aus Stein im Magdeburger Dom. Durch das Geländer im Hintergrund ist der MDR RUNDFUNKCHOR zu sehen.
In der Heiliggrabkapelle, die wie ein Pavillon aus Stein mitten im Dom steht, sitzt Otto mit seiner Frau Editha als Steinskulptur. Die beiden hatten sich so gern, dass Otto ihr als Brautgeschenk die ganze Stadt Magdeburg schenkte. Und Editha sagte, wenn die ganze Stadt mir gehört, will ich wie eine Mutter sein und nur Gutes tun. Noch heute reden die Magdeburger von "ihrer" Editha. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Die Kanzel im Dom
Um die Kanzel herum gibt es Bilder und Figuren aus hellem Stein zu bewundern. Es sind Szenen aus der Bibel. Neben der Kanzel stehen zwei weitere Figuren: eine Prinzessin und ein Ritter. Nach ihnen wurde der Dom benannt: Katharina und St. Mauritius. Bildrechte: dpa
Vor der Skulptur
Der Heilige Mauritius lebte im 3. Jh. und war ein Offizier der römischen Armee. Bei der Überquerung der Alpen erhielt er den Befehl, alle Christen im damaligen Agaunum (heute St. Maurice in der Schweiz) zu töten, doch er weigerte sich und wurde dafür mit all seinen Männern selbst hingerichtet. Seine Lanze wurde später von den Christen als besonderes Heiligtum verehrt. Angeblich soll sie ein Nagelstück vom Kreuz Jesu Christi enthalten. Bildrechte: dpa
Vokalensemble Sjaella im gut besetzten Magdeburger Dom
Am Eingang des Mittelschiffs – so nennt man die große Mittelhalle des Domes - steht ein Taufbecken aus Porphyrstein. Es ist das älteste der Welt, 2.000 Jahre alt, älter also als der Dom selbst. Ursprünglich stand es als Springbrunnen in Italien. Auf einer Reise entdeckte es Otto der Große und nahm es mit nach Magdeburg. Bildrechte: MDR/Marco Prosch
Blick von der Galerie in den Magdeburger Dom beim Konzert
Seid ihr neugierig geworden? Im Magdeburger  Dom gibt es auch Führungen für Kinder. Sie finden regelmäßig alle zwei Wochen samstags um 14 Uhr statt. Treffpunkt ist der Büchertisch im Dom. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
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Oktober 2016

September 2016

Sonnenuhr im Sonnenuhrendorf Taubenheim
Der kleine Ort Taubenheim an der Grenze zu Tschechien ist ein Sonnenuhrendorf. Insgesamt 35 historische Sonnenuhren befinden sich hier an den Häusern. Geschaffen hat sie ein einzelner Mann: Martin Hölzel. Bildrechte: Edelstahlverarbeitung Schmitt GmbH

August 2016

Juli 2016

Juni 2016

Mai 2016