Die Topthemen bei MDR FIGARINOS FAHRRADLADEN

Unsere bekanntesten Nadelbäume

Auf den ersten Blick sehen die Nadeln unserer Nadelbäume fast gleich aus: grün und spitz. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt große Unterschiede.

Kiefer
Die Kiefer erkennt man leicht: Sie hat bis zu 8 Zentimeter lange Nadeln, die paarweise wachsen. Bildrechte: MDR/Tino Magiera
Kiefer
Die Kiefer erkennt man leicht: Sie hat bis zu 8 Zentimeter lange Nadeln, die paarweise wachsen. Bildrechte: MDR/Tino Magiera
Kiefer
Typisch sind der lange, fast astlose Stamm der Kiefer und ihre flache Krone. Bildrechte: Colourbox.de
Fichte im Regen
Die Fichte ist hierzulande der am häufigsten vorkommende Nadelbaum. Mit ihren kurzen, eher frisch-grünen Nadeln ist sie leicht zu erkennen. Gern wird sie als Weihnachtsbaum verwendet. Bildrechte: colourbox
Tannenzapfen an einem Zweig
Auch der Tannenbaum ist zu Weihnachten sehr begehrt und wird in Liedern besungen. Seine Nadeln sind dunkelgrün und stehen dicht beieinander. Die großen Tannenzapfen sind ein typisches Erkennungsmerkmal. Bildrechte: Colourbox.de
Blaue Beeren hängen an einem Wacholderzweig.
Der Wacholderbaum kommt eher selten vor und ist etwas Besonderes: Er kann bis zu 2.000 Jahre alt werden. Bei den alten Germanen galt der Baum als heilig, bei uns steht er unter Naturschutz. Seine Nadeln und die blauen Beeren sind für den Menschen giftig! Bildrechte: Colourbox.de
Eibe
Sie sieht wunderschön aus, aber: Auch die Nadeln und Früchte der Eibe sind für uns Menschen extrem giftig. Vögel können ihre roten Früchte jedoch fressen. Sie scheiden sie unverdaut wieder aus und sorgen so dafür, dass der Samen verbreitet wird. Die Nadeln fassen sich weich an und sind oben dunkler als unten. Anders als bei den meisten anderen Nadelbäumen gibt es bei der Eibe männliche und weibliche Pflanzen. Bildrechte: MDR/Michael Kremer
Zapfen an den Ästen einer Douglasie.
Die Douglasie sieht von Weitem aus wie eine breit gewachsene Fichte. Ihre Zapfen hängen herab. Die Nadeln ähneln denen einer Tanne, sind aber weicher und eher gelbgrün bis blaugrün. Erkennen kann man den Baum durch einen einfachen Test: Wenn man die Nadeln zerreibt, riechen sie nach Orange. Bildrechte: MDR/Susan Minard
Zapfen einer Lärche an einem Zweig
Die Lärche ist eine Ausnahme: Als einziger Nadelbaum hierzulande wirft sie ihre Nadeln im Winter nämlich ab! Die Lärche mag viel Licht, ihre Blätter sind eher hellgrün und wachsen in kleinen Büscheln. Sie fassen sich weich an. Die kleinen Zapfen reihen sich zu mehreren auf den Zweigen. Bildrechte: Colourbox.de
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Wie Tiere durch den Winter kommen

Einige schlafen die ganze Zeit, andere stehen hin und wieder auf und suchen sich etwas zu fressen. Und manche sind den ganzen Winter wach. Wir Tiere durch den Winter kommen, erfahrt ihr hier.

Fledermaus
Fledermäuse hängen vier bis sechs Monate in frostfreien Höhlen oder auf alten Dachböden und schlafen. Bildrechte: Colourbox
Fledermaus
Fledermäuse hängen vier bis sechs Monate in frostfreien Höhlen oder auf alten Dachböden und schlafen. Bildrechte: Colourbox
Ein Eichhörnchen im Schnee
Eichhörnchen halten nur Winterruhe, das heißt, sie legen nur längere Schlafphasen ein. Zwischendurch gehen sie zu ihren Vorräten und lassen es sich schmecken. Bildrechte: colourbox
Kinder beobachten mit einer Frau Goldfische im Glas
Goldfische können im Teich überwintern, wenn dieser mindestens achtzig Zentimeter tief ist. Der Teich darf aber nie ganz zufrieren, damit die Sauerstoffzufuhr erhalten bleibt. Bildrechte: colourbox.com
Ein Entenpaar.
Keine Angst: Enten frieren im Winter nicht auf dem Eis fest, denn sie haben in den Beinen ein sogenanntes "Wundernetz". Auch der Rest des Entenkörpers ist hervorragend auf die Kälte vorbereitet: Ihre Deckfedern schmieren sie mit einem bestimmten Fett ein, das sie selbst produzieren! Bildrechte: colourbox
Zwei Igel liegen schlafend im Herbstlaub
Diese beiden igeln sich im Winter ein. Sie suchen sich einen kuscheligen Unterschlupf, rollen sich zusammen und schlafen dort fünf Monate lang. Um das durchzuhalten, ist es wichtig, dass sie sich vorher eine gute Portion Winterspeck angefuttert haben. Denn während des langen Schlafens verlieren Igel 30 Prozent ihres Körpergewichts. Bildrechte: IMAGO
Braunbär
Der Braunbär zieht sich in seinen Bau zurück und hält Winterruhe. Sein Herzschlag verlangsamt sich, er nimmt längere Zeit keine Nahrung mehr zu sich. Manchmal wird er aber wach und holt sich etwas zu fressen. Bildrechte: Colourbox.de
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Ein Entenpaar.
Keine Angst: Enten frieren im Winter nicht auf dem Eis fest, denn sie haben in den Beinen ein sogenanntes "Wundernetz". Auch der Rest des Entenkörpers ist hervorragend auf die Kälte vorbereitet: Ihre Deckfedern schmieren sie mit einem bestimmten Fett ein, das sie selbst produzieren! Bildrechte: colourbox